Leseempfehlungen

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Mittwoch, 10. September 2014

{Rezension} Die Hyäne - Julia Durants neuer Fall von Andreas Franz / Daniel Holbe

Cover & Verlag: Knaur TB
Taschenbuchausgabe: 416 Seiten
Genre: Deutscher Krimi / 15. Band
ISBN: 978-3-426-51375-0
Erscheinungsdatum: 14. August 2014
Preis: 9,99 €



Ein Serienmörder in Frankfurt?

Ein lang vermisstes Mädchen wird tot aufgefunden, ein Teenager wird ermordet, ein Mädchen entführt. Ein Mörder, der ohne erkennbares Muster tötet und Kommissarin Julia Durant grausame Post schickt. Ein Serienkiller, der im Frankfurter Raum mordet? Die Kommissarin und ihr Team ermitteln auf Hochtouren.

Donnerstag, 4. September 2014

{SuB-Zuwachs} Historischer und Spannender Buchzuwachs

Hallo Ihr Lieben,

in den letzten Wochen sind wieder einige neue Bücher bei mir eingezogen, eines schon sehr lange ersehnt, ein anderes völlig überraschend und wieder eines mit einer lieben Widmung der Autorin.

Und wieder einmal überwiegt eindeutig die Spannung, aber schaut selbst:


Sonntag, 14. April 2013

{Rezension} Tödlicher Absturz - Ein neuer Fall für Julia Durant von Andreas Franz / Daniel Holbe

Cover & Verlag: Knaur TB
Taschenbuchausgabe: 480 Seiten
Genre: Deutscher Krimi / Frankfurt
ISBN: 978-3-426-51237-1
Erscheinungsdatum: 01. März 2013
Preis: 9,99 €



Mord in der Silvesternacht

Ein Mann nimmt in einer kalten Winternacht Abschied von „seiner“ Stadt, stellt sich auf einer der vielen Frankfurter Mainbrücken und lässt los. In der Silvesternacht wird eine junge Frau ermordet und in einem Container in der Nähe des Bankenviertels abgelegt. Die Spuren führen in die Chefetage eines angesehenen Unternehmens. Kurz darauf begeht eine erfolgreiche Geschäftsfrau scheinbar Selbstmord.

Samstag, 30. März 2013

{SuB-Zuwachs} Spannender & Historischer Buchzuwachs

Hallo Ihr Lieben,

und wieder eine Woche, in der meine Bücherwand neue Bewohner bekommen hat, die natürlich freudig begrüßt wurden :)

Die Freude war dieses Mal wirklich groß, denn es kam ganz überraschend ein Krimi vom Knaur-Verlag, der schon auf meiner Wunschliste lag und von dessen Vorgänger ich wieder mal begeistert war.

Vom Prospero-Verlag erhielt ich letzte Woche die Anfrage, ob ich Interesse an Blue McCarrons zweiten Fall hätte. Die Autorin war mir bisher zwar nicht bekannt, aber die Inhaltsangabe hört sich klasse an, also zugesagt.

Da mein Blanvalet-SuB für die Challenge von Kerry fast restlos erschöpft ist, habe ich jetzt auf das Angebot vom Verlag zurückgegriffen und einen historischen Roman für die Challenge bekommen.

Und zu guter Letzt hatte mich Michael Bresser angeschrieben und gefragt, ob ich wieder Lust hätte, einen Nannen-Krimi, nämlich den Neuesten, zu lesen. Keine Frage, da wurde sofort zugesagt.

Ein ganz dickes Dankeschön an Alle für die Zusendung der Rezi-Exemplare und hier sind nun meine neuen Schätzchen:


Montag, 7. Mai 2012

{Rezension} Todesmelodie von Andreas Franz / Daniel Holbe





Verlag: Knaur-TB-Verlag
Taschenbuchausgabe: 432 Seiten
ISBN: 978-3-426-63944-3
Genre: Deutscher Krimi
Erscheinungsdatum: 02. Mai 2012
Preis: 9,99 €



Stairway to Heaven

Gerade einmal vier Wochen ist Julia Durant wieder im Dienst, da wird sie zu einem Tatort gerufen. Nach einer Studentenparty liegt die amerikanische Austauschstudentin Jennifer Mason ermordet in ihrem WG-Zimmer. Die Ermittlungen laufen sofort auf Hochtouren und schnell sind die mutmaßlichen Täter gefunden und verurteilt. Zwei Jahre später. Ein Student wird grausam gefoltert und ermordet aufgefunden und einer Beamtin aus Julia Durants Team fallen Ähnlichkeiten zu dem zwei Jahre zurückliegenden Mord an Jennifer Mason auf. Es kommt schon bald der Verdacht auf, dass der Täter immer noch frei herumläuft und es soll auch nicht bei dem einen Mord bleiben.



Mittwoch, 2. Mai 2012

{SuB-Zuwachs} Pilgernder & spannender Bücherzuwachs

Hallo Ihr Lieben,

es gab in den letzten 2 Wochen mal wieder Zuwachs für mein Bücherregal:

Der Fischer-Verlag hat eine tolle Aktion gestartet: Der Verlag schickte 100 Bücher auf eine Wanderung von Leser zu Leser. Bei dem Buch handelt es sich um:


Sonntag, 23. Januar 2011

{SuB-Zuwachs} Spannender Buchzuwachs

Gestern hat mein SuB wieder einmal Zuwachs erhalten. Mein Onkel hat mir drei Bücher geschenkt, die sich jetzt über ein neues Zuhause freuen.

Zum einem der neue Kriminalroman von Ake Edwardson mit Titel "Toter Mann"

Laut Klappentext geht es darum:

Skandinavische Spannung pur : Der beste Winter aller Zeiten

Schüsse fallen in einem Parkhaus. Scheiben bersten, zurück bleibt ein blutüberströmter Mann in einem Wagen. Kommissar Erik Winter erkennt am Tatort sofort die Handschrift eines Profikillers. Doch was wollte die Göteborger Mafia von dem bisher völlig unauffälligen Opfer? Und warum präsentiert sie den Mann wie auf einem silbernen Tablett? Winter spürt, dass ein mächtiger Gegner ihn belauert, ein Spiel mit ihm treibt. Immer tiefer gerät er in ein gefährliches Netz aus Lügen und Intrigen. Immer weiter reichen seine Recherchen in die Vergangenheit zurück. Da fordert ihn sein Gegner zum Showdown. 

"Für Freunde des schwedischen Kriminalromans ein Muss!" - Hessischer Rundfunk




Das zweite Buch im Bunde ist von Hansjörg Schneider "Hunkeler und die Augen des Ödipus"


Das sagt der Klappentext dazu:

Ein neuer Fall für Kommissär Hunkeler: Ein havariertes Hausboot auf dem Rhein. Ein verschwundener Intendant. Ein handfester Theaterskandal. Eine unwahrscheinliche Liebe. Und ein paar alte Rechnungen. Peter Hunkeler vom Kriminalkommissariat Basel ermittelt.







Und zu guter Letzt noch ein neuer Fall für Peter Brandt. Ein Krimi von Andreas Franz mit Titel "Teufelsleib"


Zum Inhalt:


HOCHSPANNUNG GARANTIERT!


In einem Appartement in Offenbach wird eine Hausfrau tot aufgefunden. In ihrer Hand hält sie einen Olivenzweig, und in ihrem Mund findet man eine Olive und eine Taubenfeder. Steht die Tat in Zusammenhang mit zwei anderen Frauenmorden, die in den vergangenen zwölf Monaten verübt wurden?


Sehr schnell stößt Kommissar Peter Brandt auf das Geheimnis der Toten: Sie ging offenbar einem äußerst lukrativen Nebenerwerb nach, genau wie die zwei anderen ermordeten Frauen. Brandt betritt eine Welt aus religiösem Fanatismus, Gewalt und Rache.


Ich wünsche Euch noch einen schönen Sonntag,
liebe Grüße
Isabel

Mittwoch, 26. August 2009

{Rezension} Mörderische Tage: Julia Durant schwerster Fall von Andreas Franz

Taschenbuchausgabe: 496 Seiten
ISBN: 3426639424
Genre: Deutscher Krimi
Erscheinungsdatum: 06. Februar 2009
Preis: 8,95 €

Spannender Krimi mit nerviger Protagonistin und konstruierten Story

Julia Durant ist urlaubsreif und freut sich eigentlich schon auf ihren Urlaub in Südfrankreich. Allerdings lässt sie das rätselhafte Verschwinden mehrerer Frauen nicht zur Ruhe kommen, die bisherigen Ermittlungen waren ergebnislos. Dann läuft ihrem Kollegen Frank Helmer auf der Autobahn eine völlig verstörte junge Frau vors Auto. Nur mit größter Mühe kann er einen Zusammenstoß verhindern. Die junge Frau entpuppt sich als die seit sechs Monaten vermisste Jaqueline Schweigert. Kurz nach der Einlieferung stirbt die junge Frau, ohne der Polizei auch nur einen Hinweis auf ihren Entführer bzw. Aufenthaltsort der letzten Monate mitteilen zu können. Der Polizei wird schnell klar, dass sie es hier mit einem äußerst intelligenten und perfiden Täter zu tun haben, der ihnen immer mindestens einen Schritt voraus zu sein scheint. Dann rückt Julia Durant in den Fokus des Täters.

Erzählt wird der Krimi aus unterschiedlichen Perspektiven, was zu einem stetigen Spannungsaufbau führt. Zum einen ist man bei der Ermittlungsarbeit des K11 Frankfurt dabei, zum anderen erhält man einen guten Einblick in das gestörte Leben des Täters. Die Story an sich ist sehr interessant, wenn auch nicht unbedingt neu und die Informationen, welche man über das Thema Weiße Folter erhält, sind ganz schön erschütternd.

Die Identität des Täters ist bis zum Schluss nicht bekannt, allerdings ist die Story vorhersehbar, auch bedingt dadurch, dass bei der Inhaltsangabe mehr als nötig verraten wird. Jedoch ist das geschickte Katz-und-Maus-Spiel des Täters mit der Polizei spannend angelegt und zieht zum Schluss noch einmal richtig an, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen mag.

Störend ist die Anhäufung von Hochbegabten in dieser Geschichte, die im Lauf der Ermittlungen auftauchen und dies nimmt dem Krimi viel von seiner Glaubwürdigkeit. Und dank eines solchen Genies ist dann auch ganz plötzlich die Identität des Täters geklärt und der Fall gelöst, obwohl das ganze Buch über ermittelt wird ohne Ende und diese Ermittlungen ständig ins Leere laufen.

Julia Durant wird in diesem Krimi von ihrem Chef und ihren Kollegen, allen voran Frank Helmer, regelrecht in den Himmel gelobt und sie selbst hechelt ständig nach Bestätigung, wie toll und unersetzbar sie in ihrem Beruf ist. Dies bestätigen ihr ihre Kollegen ständig, möchten aber unbedingt, dass sie ihren Urlaub antritt, da sie komplett ausgepowert ist. Diese ständigen Wiederholungen nerven heftig und die Figur Julia Durant wirkt hierdurch wenig authentisch.

Fazit: Alles in allem ist Andreas Franz ein Krimi gelungen, der spannend umgesetzt ist und prima unterhält. Allerdings gibt es Punktabzüge für die nervige Darstellung seiner Protagonistin, der unglaubwürdigen Story und der so plötzlichen Auflösung des Falls. Da hätte man wirklich mehr daraus machen können. Wer nicht so genau hinsieht und einfach nur gut unterhalten werden möchte, ist bei diesem Krimi gut aufgehoben.

Montag, 25. Mai 2009

{Rezension} Unsichtbare Spuren von Andreas Franz


Gebundene Ausgabe: 461 Seiten
ISBN: 3426662124
Erscheinungsdatum: 21. März 2006
Genre: Deutscher Krimi
Preis: --,-- €

Mord an Anhalterinnen

1999: Eine Anhalterin wird ermordet aufgefunden. Alle Indizien, die Kommissar Sören Henning und seine Kollegin Lisa Santos ermitteln, deuten eindeutig daraufhin, dass Georg Nissen der Mörder ist. Schnell ist das Verfahren abgeschlossen und der vermeintliche Mörder verurteilt. Schon kurz danach begeht Georg Nissen im Gefängnis Selbstmord und hinterlässt einen Abschiedsbrief, in dem er seine Unschuld beteuert. Sören Henning ist hierüber so betroffen, dass er sich immer mehr in sich selbst zurückzieht und seine Ehe daran in die Brüche geht.

2004: Wieder ist eine Anhalterin ermordet worden und alle Indizien deuten darauf hin, dass es sich um denselben Mörder wie 1999 handelt. Lisa Santos schafft es auf Umwegen, Sören Henning aus seiner Lethargie zu reißen und ihn soweit zu bringen, dass er den Fall übernimmt. Die Soko Phantom wird ins Leben gerufen. Schnell stellen sie fest, dass noch viel mehr Morde auf das Konto des Phantoms zu gehen scheinen. Ein spannendes "Katz-und-Maus-Spiel" beginnt.

Andreas Franz hat seinen Krimi auf zwei Erzählsträngen aufgebaut. Zum einen berichtet er über die Ermittlungen von Lisa und Sören, in einem Zweiten wird die Geschichte des Mörders erzählt, welcher von den Ermittlern schnell als das Phantom bezeichnet wird. Die beiden Geschichten sind sehr geschickt miteinander verwoben und enden meist so, dass der Leser neugierig weiterliest.

Die Charaktere von Lisa und Sören sind sehr detailgenau und lebendig beschrieben. Die Melancholie, Wut und Zerrissenheit von Sören Henning am Anfang des Buches ist fast greifbar und glaubwürdig beschrieben, wie auch seine spätere Besessenheit, den Fall unbedingt zu lösen. Lisa Santos wird als sehr sympathische, dickköpfige und selbstbewusste Frau dargestellt, mit der man sich sofort verbunden fühlt. Auch interessant ist, dass A. Franz dem Leser einen Einblick in das Privatleben der beiden Ermittler gibt, was in keiner Weise langatmig wird und geschickt in die Geschichte mit eingearbeitet ist. Der Charakter des Serienmörders ist sehr vielschichtig angelegt und absolut überzeugend beschrieben und auch alle anderen Personen des Buches sind gut charakterisiert, sodass der Wiedererkennungswert hoch ist.

Auch wenn die hier erzählte Geschichte an sich doch recht unglaubwürdig wirkt, ist sie spannend umgesetzt. Bei diesem Krimi weiß der Leser bereits nach wenigen Seiten, wer der Mörder ist, auch seine Beweggründe sind ihm schnell klar. Jedoch ist es interesant zu lesen, wie die Ermittlungen voranschreiten und sich Lisa und Sören immer mehr dem Umfeld des Mörders nähern. Die Spannung baut sich sehr schnell auf und das Ende ist rasant geschrieben, sodass während des Lesens keine Längen entstehen. Durch seinen flüssigen, leichten Schreibstil macht es Andreas Franz dem Leser auch nicht schwer, dass Buch mehr oder weniger in einem Rutsch durchzulesen.