Hallo und ein herzliches Willkommen auf der Leseinsel. Hier findet Ihr meine Rezensionen zu Büchern der Genre Thriller, Krimi, zeitgenössischer Literatur und historischen Romanen.
Leseempfehlungen
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Dienstag, 3. Dezember 2013
{Rezension} Die Liebesnachricht von Maria Ernestam
Cover & Verlag: btb
Übersetzerin: Gabriele Haefs
Taschenbuchausgabe: 416 Seiten
Genre: Familienroman
ISBN: 978-3-442-74657-6
Erscheinungsdatum: 11. November 2013
Preis: 9,99 €
Drei Schwestern und ein geheimnisvoller Fremder
In einer kleinen schwedischen Stadt lebt Mariana mit ihren zwei jüngeren Schwestern. Als die Geschwister noch klein waren, wurde deren Vater tot auf dem eigenen Karussell gefunden, doch die Schwestern sprechen bis heute nicht darüber. Dies ändert sich jedoch, als der Schriftsteller Amnon Goldstein in das kleine Städtchen zieht, um ein Buch zu schreiben. Angeregt durch die Fragen von Amnon beschäftigt sich Mariana immer mehr mit dem rätselhaften Tod ihres Vaters und freundet sich dabei mit dem Schriftsteller an. Doch mit seinen Recherchen für sein Buch macht sich Amnon nicht bei allen in der Kleinstadt beliebt.
Samstag, 2. November 2013
{SuB-Zuwachs} Spannender & Unterhaltsamer Buchzuwachs
Hallo Ihr Lieben,
wieder einmal keine Woche ohne neue Bücher. Und dieses Mal fast ausschließlich Krimis und Thriller aus Deutschen Landen, dabei war das gar nicht beabsichtigt.
Zum einem kam noch ganz unverhofft für die Blanvalet-Challenge der neue Thriller von Claudia Puhlfürst vom Verlag bei mir an und zum anderen habe ich mir noch zwei Bücher bestellt, die schon seit ewigen Zeiten auf meinem Wunschzettel liegen.
Die Ausnahme macht die überraschende Zusendung des btb-Verlags von Maria Ernestams neuesten Roman, der am 11. November 2013 raus kommt.
Und hier sind die Neuzugänge:
wieder einmal keine Woche ohne neue Bücher. Und dieses Mal fast ausschließlich Krimis und Thriller aus Deutschen Landen, dabei war das gar nicht beabsichtigt.
Zum einem kam noch ganz unverhofft für die Blanvalet-Challenge der neue Thriller von Claudia Puhlfürst vom Verlag bei mir an und zum anderen habe ich mir noch zwei Bücher bestellt, die schon seit ewigen Zeiten auf meinem Wunschzettel liegen.
Die Ausnahme macht die überraschende Zusendung des btb-Verlags von Maria Ernestams neuesten Roman, der am 11. November 2013 raus kommt.
Und hier sind die Neuzugänge:
Donnerstag, 22. November 2012
{Rezension} Der Kater, meine Nachbarn und ich
Verlag: btb-Verlag
Übersetzer: Gabriele Haefs
Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
Genre: Roman / Schweden
ISBN: 978-3-442-75385-7
Erscheinungsdatum: 29. Oktober 2012
Preis: 12,99 €
Übersetzer: Gabriele Haefs
Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
Genre: Roman / Schweden
ISBN: 978-3-442-75385-7
Erscheinungsdatum: 29. Oktober 2012
Preis: 12,99 €
Die lieben Nachbarn
Endlich! Für Sara geht ein Traum in Erfüllung, als sie
zusammen mit ihrem Partner Björn aufs Land zieht: Ein Haus mit großem Garten
mitten in Südschweden. Keine Nachbarn mehr, die sich über zu laute Musik
beschweren und auch ihrer Katze Mischka
wird das Landleben sicher prima gefallen. Tja, wenn da nicht der Nachbarskater
Alexander wäre, der den Garten von Sara und Björn als sein Revier betrachtet.
Aber auch die neuen Nachbarn nebenan scheinen gar nicht so freundlich und
hilfsbereit zu sein wie anfangs gedacht. Somit sind auch in der vermeintlichen Idylle
Probleme vorprogrammiert.
Samstag, 27. Oktober 2012
{SuB-Zuwachs} Unterhaltsamer & biografischer Buchzuwachs
Hallo Ihr Lieben,
es ist wieder einmal Wochenende und somit Zeit, um Euch die neuen Bewohner meiner Bücherwand in dieser Woche vorzustellen.
Diese sind zum einen ein Buch zum Film, den ich jedoch noch nicht gesehen habe sowie die dazu passende Biografie und zum anderen ein Roman aus Südschweden, der bestimmt nicht nur etwas für Katzenfans ist.
Aber schaut selbst:
es ist wieder einmal Wochenende und somit Zeit, um Euch die neuen Bewohner meiner Bücherwand in dieser Woche vorzustellen.
Diese sind zum einen ein Buch zum Film, den ich jedoch noch nicht gesehen habe sowie die dazu passende Biografie und zum anderen ein Roman aus Südschweden, der bestimmt nicht nur etwas für Katzenfans ist.
Aber schaut selbst:
Dienstag, 24. April 2012
{Rezension} Das verborgene Haus von Maria Ernestam
Taschenbuchausgabe: 384Seiten
Genre: Frauenroman
Erscheinungsdatum: 09. April 2012
ISBN: 978-3-442-74398-8
Preis: 9,99 €
… bis das
der Tod uns scheidet
Über Ostern
reist die Literaturdozentin Viola zusammen mit Ehemann Axel und den beiden
Töchtern in ein Sommerhaus nach Südschweden. Eigentlich war ein Urlaub in
Italien geplant, da aber Axel sich noch immer nicht richtig von einer schweren
Krankheit erholt hat und zudem seine Mutter sich seit kurzem in einem
Seniorenheim in Schonen aufhält, fiel die Wahl nun auf Südschweden. Bei einem
Besuch von Axel’s Mutter lernt Viola die 90-jährige Lea kennen, die fast ihr
ganzes Leben als Missionarin in Afrika und Asien verbracht hat. Lea erkennt,
dass Viola private Probleme hat und leiht ihr ein kleines Buch, in dem
selbstgeschriebene Erzählungen enthalten sind. Während sich die Freundschaft
von Viola und Lea immer mehr vertieft, entfernen sich Axel und Viola immer
weiter voneinander. Je länger der Urlaub dauert, umso gereizter und
unberrechenbarer wird Axel gegenüber seiner Familie, was Viola schon bald vor
eine Entscheidung stellt.
Gewissermaßen
ist das Buch in zwei Teilen aufgebaut. Zum einen ist man bei Viola und ihrer
Familie während ihres Osterurlaubes dabei, den Viola aus ihrer Sicht erzählt.
Zum anderen sind immer wieder kurze Geschichten, stellenweise mit spirituellem
Hintergrund, eingearbeitet, die Lea selbst geschrieben hat. Meist liest Viola
diese Geschichten in den Abendstunden.
Warum Lea ihr
diese gibt, wird während des Lesens nicht richtig ersichtlich. Die Vermutung
liegt aber nahe, dass Viola durch die Geschichten von Lea endlich anfangen soll,
selbst über ihr Leben nachzudenken, was nun wirklich sehr im Argen liegt und so
endlich einen Weg findet, ihr Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen.
Der
Schreibstil von Maria Ernestam ist flüssig und einnehmend, oft auch sehr
warmherzig und gefühlvoll. Schnell gelingt es ihr dadurch zwar, einem ein Bild
von ihren Protagonisten zu vermitteln. Allerdings ist die Selbstfindung von
Viola stellenweise auch einfach zu langatmig erzählt und die immer wieder
eingeschobenen Geschichten, die in der Vergangenheit spielen, interessant
erzählt und in sich abgeschlossen sind, stören häufig den Lesefluss, da sie mit
der aktuellen Situation nicht in Verbindung zu bringen sind.
Die Autorin
beschreibt Viola zwar als eine eigentlich sehr selbständige wie auch
selbstbewusste Frau, die sich jedoch durch die Krankheit ihres Mannes ebenfalls
ziemlich verändert hat. Sie schluckt kommentarlos dessen zynischen, ja
stellenweise regelrecht bösartigen Bemerkungen und Vorwürfe, geht stoisch über
Beleidigungen hinweg und setzt sich noch nicht einmal sonderlich zur Wehr, als
auch immer öfter ihre beiden Töchter Opfer von Axels verbalen Rundumschlägen
werden. Ihr Verhalten war für mich oftmals nicht nachvollziehbar.
Offensichtlich
handelt es sich bei Viola um eine gebildete, intelligente Frau, die von ihren
unkonventionellen Eltern zur Selbständigkeit erzogen wurde. Wie sie sich all
die Jahre so verbiegen konnte und sich ein solch unwürdiges, respektloses
Verhalten ihres Mannes gefallen lassen kann, ist mir schleierhaft. Zumal sie
keine Schuld an der Krankheit von Axel trifft, sonst hätte man sich ihr
Verhalten ja noch mit einem schlechten Gewissen erklären können.
Auch hätte
ich mir gewünscht, etwas mehr über Lea zu erfahren. Denn hier scheint es sich
ganz offensichtlich um einen sehr vielschichtigen, ja fast schon weisen Charakter
zu handeln, die durch ihre Erlebnisse als Missionarin mittlerweile eine
wunderbare Gelassenheit, Selbstsicherheit und Weitsicht an den Tag legt, was
wirklich nur bewundernswert ist. Sie ist eindeutig der interessanteste
Charakter der ganzen Geschichte, spielt aber leider nur Rande mit.
Fazit: Ein
durchaus unterhaltsamer Roman mit einigen Längen und warmherzig beschriebenen
Charakteren. Jedoch stören die kleinen Geschichten, die immer wieder mit
eingeflochten werden erheblich den Lesefluss und das Verhalten der
Protagonistin war für mich nicht immer nachvollziehbar.
Die Autorin:
Maria Ernestam, geboren 1959, begann ihre Laufbahn als Journalistin.
Sie hat lange Jahre als Auslandskorrespondentin für schwedische
Zeitungen in Deutschland gelebt, daneben eine Ausbildung als Tänzerin,
Sängerin und Schauspielerin absolviert. Mittlerweile sind fünf hoch
gelobte Romane von ihr erschienen. Für "Die Röte der Jungfrau" erhielt
sie vor kurzem den Französischen Buchhändlerpreis. "Der geheime Brief"
war in Skandinavien ein Bestseller und stand auch in Deutschland
wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Maria Ernestam lebt mit
ihrem Mann und zwei Kindern in Stockholm.
Samstag, 3. März 2012
{SuB-Zuwachs} Spannende & unterhaltsame Buchpost
Hallo Ihr Lieben,
wie jedes Wochenende, so auch heute wieder meine Neuzugänge für diese Woche:

Mit »Ich bin kein Serienkiller« gelang dem jungen US-Autor Dan Wells ein
Überraschungserfolg, der die Grenzen zwischen Thriller und Fantasy
sprengte. Nun erzählt Wells eine ganz neue Geschichte: Michael erwacht
in einem Krankenhaus. Was ist in den letzten zwei Wochen geschehen? Er
erinnert sich nicht. Er weiß nur, dass mit ihm etwas ganz und gar nicht
stimmt. Denn er sieht Monster. Er hört fremde Stimmen in seinem Kopf.
Die Ärzte behaupten, er habe Wahnvorstellungen. Doch Michael weiß es
besser. Die Monster sind real. Sie verfolgen einen dunklen Plan. Und
wenn er den Kampf gegen sie aufnimmt – wer wird zuerst sterben?

Der erste Tote stammt aus den besten Kreisen. Der zweite kommt aus der
Szene und ist den Sonderermittlern um Kommissar Christian Beyer nur
allzu bekannt. Beide bieten einen abscheulichen Anblick: denn die
Leichen sind von Parasiten – Würmern, Maden und sogar Spinnen – geradezu
übersät. Wurden sie vom Mörder ausgesetzt? Welche Botschaft steckt dann
dahinter? Und was verbindet die beiden Opfer? Ritualmorde oder
organisiertes Verbrechen? Was Beyer und Co schließlich zu Tage fördern,
raubt selbst den hartgesottenen Ermittlern den Atem …

Treviso, ein kleines Dorf in Norditalien, leidet unter seiner
kompletten Bedeutungslosigkeit. Don Antonio, der Pfarrer des Ortes, hat
die Nase voll: Ein Wunder muss her! Kurzerhand lässt er eine
Madonnenstatue präparieren, und siehe da: Beim nächsten Gottesdienst
weint sie rote Tränen. Sofort ist die Presse vor Ort, und bald kann sich
Treviso vor Pilgern aus der ganzen Welt nicht mehr retten. Alle
profitieren davon: der Supermarkt, die Trattoria und sogar Don Antonio.
Seine Schwester Maria kommt nach Treviso, um ihn bei der Vielzahl seiner
neuen Aufgaben zu unterstützen. Zwischen ihr und Luigi, dem Friseur,
entspinnt sich eine zarte Romanze. Doch dann schickt der Vatikan einen
Gesandten, der sich von der Echtheit des Wunders überzeugen soll…

Die Literaturdozentin Viola reist mit ihrem
Mann Axel, einem Rechtsanwalt, und ihren beiden Töchtern nach
Südschweden ins Sommerhaus. Doch auf der Ferienidylle liegt ein
Schatten: Axel, der erst vor kurzem von einer schweren Krankheit genesen
ist, verhält sich seltsam gereizt. Viola hat das Gefühl, dass er ihr
etwas verschweigt. Sie sucht Zuflucht in der Begegnung mit der
90-jährigen Lea, die – einst Missionarin in China – Viola nach und nach
ihre unglaubliche Familiengeschichte offenbart. Je näher sich die beiden
Frauen kommen, desto weiter scheint sich Violas Mann von ihr zu
entfernen. Bis etwas geschieht, das Viola vor eine schwere Entscheidung
stellt …
Liebe Grüße
Isabel
wie jedes Wochenende, so auch heute wieder meine Neuzugänge für diese Woche:
Liebe Grüße
Isabel
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