Hallo Ihr Lieben,
auch diese Woche sind wieder einige Bücher in meine Bücherwand eingezogen:
Vor einiger Zeit hatte ich von
Jonas Wolf bereits
"Heldenwinter" gelesen und war von dem Buch total begeistert. Daraufhin hatte ich den Verlag angeschrieben und angefragt, ob sie mir den neuen Fantasyroman
"Heldendzorn" zusenden könnten. Ja, und letzte Woche kam er dann und wird auch als nächstes gleich gelesen:

TOLKIEN-FANS AUFGEPASST ? JETZT BEGINNT DAS GRÖSSTE ABENTEUER DER HALBLINGE!
Seit
Jahrzehnten führen die Barbaren der Steppe einen verzweifelten Kampf
gegen das übermächtige Dominum. Bei einem Scharmützel wird auch der
junge Teriasch gefangen genommen. Als Sklave erfährt er die Grausamkeit
des Dominums am eigenen Leib. Teriasch hat jedoch eine geheimnisvolle
Begabung, die er gemeinsam mit dem gerissenen Halbling Rukabo zu
erforschen beginnt. Nachdem er der schönen Julanesca das Leben gerettet
hat, scheint die Freiheit zum Greifen nahe. Doch wird Teriasch Tausende
anderer Sklaven in der Knechtschaft zurücklassen, oder wird er die Feuer
der Revolution entfachen und dem dekadenten Imperium den Untergang
bringen?
Neben diesem Roman hatte mir der Piper-Verlag auch noch den 3. Band der Trilogie
"Die Götterkriege - Das blutige Land" von
Richard Schwartz mitgeschickt. Da ich aber die ersten beiden Bände nicht kenne, werde ich mir zuerst diese noch bestellen, bevor ich dann mit dem 3. Band anfange. Also, auf die Rezi müsst Ihr dann noch ein wenig warten. Hört sich aber richtig klasse und ganz nach meinem Geschmack an.

»EINE DER PACKENDSTEN FANTASY-SERIEN UNSERER ZEIT!« Carsten Kuhr, phantastik-couch.de
»Die
Götterkriege« ist die grandiose Fortführung der High-Fantasy- Saga »Das
Geheimnis von Askir«. Richard Schwartz’ neuestes Buch »Das blutige
Land« bringt den Askir-Fans ihren größten Helden zurück: Havald. Nachdem
Leandra von Borons weißer Flamme verschont worden ist und es ihr
gelang, die Krone von Illian zu erringen, steht für den wiedergekehrten
Havald die nächste Herausforderung an. Seit Jahrhunderten hält die
Ostmark in blutigen Kämpfen das Reich gegen die Stämme der Steppe. Doch
nun sammeln sie sich unter dem schwarzen Banner des Nekromantenkaisers
und drohen, das Alte Reich zu erschüttern. Mit einer Handvoll Getreuen
will Havald das Unmögliche wagen: die Stämme zu einen und damit den
Einfl uss des toten Gottes zu zerschlagen …
Bereits Anfang der Woche erhielt ich ein Rezensionsexemplar, welches ich mir als Produkttest bei einem Online-Kaufhaus ausgesucht hatte. Ich liebe ja
Historische Romane und dieses ist wieder einmal eine richtig dicke Schwarte und einfach nur total klasse. Habe es bereits gelesen, besser gesagt: verschlungen!! Allerdings müsst Ihr Euch mit meiner Rezension zu
Jan Guillous Roman
"Die Brückenbauer" bis 13. August 2012 gedulden, da das Buch erst dann veröffentlicht wird.

Ihren Vater und ihren Onkel holte die See – für die armen Fischer im
Umland von Bergen im Westen Norwegens waren solche Tragödien am Ende des
19. Jahrhunderts Teil des täglichen Lebens. Nun müssen sich die Brüder
Lauritz, Oscar und Sverre in der Stadt als Lehrlinge eines Seilmachers
durchschlagen. Doch das Schicksal will es anders. Durch glückliche
Fügung können die Jungen einen reichen Gönner für sich gewinnen, der ihr
großes Talent erkennt und fördert. Auf seine Kosten werden sie für das
Polytechnikum in Dresden vorbereitet, die angesehenste technische
Universität jener Zeit. Nach Abschluss ihres Studiums sollen sie diese
Schuld zurückzahlen, indem sie am ehrgeizigsten Ingenieursprojekt des
Landes mitwirken: dem Bau einer Eisenbahnverbindung zwischen Bergen und
Oslo. Und tatsächlich, 1901 beenden die drei Brüder ihr Studium mit
Auszeichnung. Es ist der Anbruch des großen Jahrhunderts des technischen
Fortschritts, und Lauritz, Oscar und Sverre sind bereit, die Welt zu
erobern. Aus den drei Fischersöhnen sind Männer von Welt geworden, denen
alle Möglichkeiten offen stehen. Doch die Liebe durchkreuzt ihre Pläne.
Und dann gab es wieder einen ganzen Schwung Regional-Krimis vom
Gmeiner Verlag, über die ich mich riesig gefreut habe. Bis auf einen Autor kenne ich alle Schriftsteller und es sind alles Fortsetzungen einer Krimi-Reihe, deren Protagonisten mir im Lauf der Zeit richtig ans Herz gewachsen sind. Also, so leid es mir tut *grins*, aber Ihr werdet wohl oder übel in dern nächsten Zeit verstärkt mit Regionalkrimis bombardiert werden.
Von
Susanne Kronenberg gibt es nun den vierten Fall ihrer Protagonistin
Norma Tann mit Titel
"Edelsüß". Der Krimi spielt in Wiesbaden, praktisch bei mir um die Ecke:
WINZER STERBEN Wiesbaden. Die
Staatsanwältin Angela Bennefeld wird tot aus dem Schiersteiner Hafen
geborgen. Alles sieht wie ein Unfall aus, doch ihre Stiefmutter glaubt
nicht daran und bittet Privatdetektivin Norma Tann um Hilfe. Norma
rekonstruiert Angelas letzten Abend. Sie stößt auf Unterlagen über den
Glykolwein-Skandal im Jahr 1985, der für viele Winzer das Aus bedeutete.
Immer mehr Einzelheiten aus Angelas Vergangenheit bringt die
Privatdetektivin ans Licht: Angelas Mörder gerät in Bedrängnis - und
Norma in Lebensgefahr.
Letztes Jahr hatte ich mit Begeisterung von
S. Porath / A. Braun deren
Debütroman
"Klostergeist" gelesen. Nun gibt es den zweiten Krimi mit
Pater Pius mit dem Titel
"Klosterbräu":

TODESMESSE »Und jetzt ein kühles
Spöttinger Bräu!« – Die Leute lieben das Spaichinger Bier, den Inhaber
der Brauerei aber offensichtlich nicht: Er wird erwürgt. Mitten in der
Klosterkirche. Pater Pius’ detektivischer Verstand arbeitet auf
Hochtouren und als Kommissarin Verena Hälble einen Undercover-Mann
braucht, schickt sie kurzerhand den Ordensmann nach Berlin. Und der
gerät mitten hinein in einen Strudel aus Bier, Bonzentum und bitteren
Wahrheiten …
Der
zweite Fall des ungewöhnlichen Ordensbruders führt den Leser vom
Schwäbischen bis nach Berlin. Ein Buch, das gute Laune garantiert.
Mit
"Isarblues"
veröffentlicht
Michael Gerwien mittlerweile seinen 3. Regionalkrimi mit seinem
Protagonisten
Max Raintaler. Mal schauen, ob es wieder so vergnügliche
Lesestunden werden.

MORDSMELODIEN Mitte August. Ganz
München stöhnt unter einer unerträglichen Hitzewelle. Nur die schattigen
Biergärten können hier noch Abhilfe schaffen. Der Münchner Exkommissar
Max Raintaler wird von seinem Freund Heinz Brummer, einem erfolgreichen
Schlagerkomponisten, um Hilfe gebeten. Ihm wurden die Rechte an fünf
Liedern gestohlen und Max soll sie wieder herbeischaffen. Es geht dabei
um Millionen. Max macht sich auf die Suche nach den Tätern. Plötzlich
geschieht ein angeblicher Mord … und noch einer.
Spannendes Insiderwissen, authentisch verpackt in bayerischen Dialogwitz mit gekonnt ironischen Untertönen.
Matthias P. Gibert ist ein Garant für spannende Krimi-Unterhaltung. Nun hat er seinen mittlerweile 10. Fall mit
Kommissar Lenz mit dem Titel
"Höllenqual" veröffentlicht:

PHANTOMJAGD Kassel im Frühsommer
2012. Ein scheinbar religiös motivierter Täter mordet im Prostituierten-
und Strichermilieu. Hauptkommissar Paul Lenz und sein Mitarbeiter Thilo
Hain jagen das Phantom, das nicht nur die Stadt in Angst und Schrecken
versetzt, sondern durch seine Taten auch den sonst so lukrativen Markt
der käuflichen Liebe nahezu austrocknet. Und das, nachdem kurz zuvor die
13. Documenta eröffnet wurde, die weltgrößte Ausstellung
zeitgenössischer Kunst, die hunderttausende Besucher in die Stadt lockt …
„Gibert
ist ein guter Personenzeichner. Kommissar Lenz und seine Kollegen
werden einem als handfeste Typen schnell sympathisch. Gibert erzählt
nicht nur spannend, er kann sich auch gut in unterschiedliche Milieus
einfühlen …“
(Hessische/Niedersächsische Allgemeine)
Peter Schmidt kenne ich bisher noch nicht, aber die Inhaltsangabe zu seinem Krimi
"Einsteins Gehirn" hört sich richtig klasse an:

DUCHGEKNALLT! Nach Einsteins Tod
stahl der Pathologe Thomas Harvey das Gehirn des Schöpfers der
Relativitätstheorie. Als es nach jahrelanger Odyssee ins Princeton
Hospital zurückkehrt, beauftragt ein Schweizer Verehrer des Genies den
Ganoven Edwin Klein die kostbare Reliquie nach Europa zu bringen. Doch
es kommt zu einer kuriosen Verwechslung. Ein halbes Jahrhundert später
recherchiert der 14-jährige Albert die Umstände seiner Herkunft, als er
im Keller seines Vaters auf eine Stickstoffflasche stößt …
Ein
14-jähriges Universalgenie löst während einer furiosen Odyssee um den
Globus das Rätsel seiner wahren Herkunft. Ein Feuerwerk aus Witz und
Überraschungen, umwerfender Komik – und intellektuellem Tiefgang!
Und auch
Bernd Köstering lässt seinen Protagonisten, den Goetheexperten
Hendrik Wilmut in
"Goethesturm" nun bereits zum dritten Mal ermitteln:

FALSCHE FREUNDE Weimar, 2007. Hendrik
Wilmut könnte es gut gehen. Er ist anerkannter Goetheexperte, glücklich
verheiratet und seine Espressomaschine läuft einwandfrei. Doch an ruhige
Herbsttage ist in Weimar nicht zu denken. Am Deutschen Nationaltheater
verschwindet eine Schauspielerin. Dann geschieht ein Mord. Hendrik ist
wieder mittendrin in einem Fall und Goethes »Clavigo« scheint der
Schlüssel zu sein.
Zu guter Letzt darf natürlich
Marcus Imbsweiler's leicht chaotischer
Privatermittler
Max Koller nicht fehlen. Ich liebe diese Reihe! In
"Glücksspiele" hat der schräge Detektiv einen recht kniffligen Fall rund um die Olympischen Spiele dieses Jahr in London zu lösen, sein bisher 6. Fall. 116 Seiten habe ich bereits gelesen und es ist mal wieder richtig gut.

HOHER PULS Olympia 2012 wirft seine
Schatten voraus. Auch die deutsche Marathonhoffnung Katinka Glück sieht
in den Spielen ihren Karrierehöhepunkt. Dann aber legt man der Läuferin
anonym einen Startverzicht nahe, es kommt zu unverhohlenen Drohungen.
Schließlich lauert ihr sogar ein Unbekannter im Training auf. Steckt die
Konkurrenz hinter diesen Machenschaften? Privatermittler Max Koller
wird zum Schutz der Athletin eingeschaltet. Und dann geschieht auch noch
ein Mord ….
Max Koller ist zurück! In einem Fall, der ihn durch die gesamte Republik führt. Spannend, humorvoll und authentisch.
Liebe Grüße
Isabel