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Donnerstag, 20. August 2015

{Rezension} Im Augenblick des Todes von Vincent Kliesch

Cover & Verlag: Blanvalet
Taschenbuchausgabe: 416 Seiten
Genre: Deutscher Thriller / Band 2
ISBN: 978-3-7341-0054-3
Erscheinungsdatum: 17. August 2015
Preis: 9,99 €




Ein ungelöster Mord

Bei einem Sparziergang am Schlachtensee wird Hauptkommissar Severin Boesherz von einem rätselhaften Fremden angesprochen, der ihn zu einem Ausflug einlädt. Neugierig geworden nimmt Boesherz die Einladung von Ismael an, der ihn zu einem Haus fährt. Das Haus ist der Tatort eines brutalen Mordes. Das perfide daran, der Modus Operandi entspricht bis ins kleinste Detail einem Mord, der sich vor 16 Jahren im Rheingau ereignet hatte. Der einzige Mordfall, den der Kommissar nicht lösen konnte.

Dienstag, 18. August 2015

{SuB-Zuwachs} Spannender Buchzuwachs

Hallo Ihr Lieben,

in den letzten zwei Wochen sind wieder neue Bücher bei mir eingezogen und wieder einmal nur Krimis und Thriller.

Mit Severin Boesherz geht es zu einem perfiden Fall nach Berlin, ein Thriller von Michael Hübner ist bei mir eingezogen, der neue Fall der Radioreporterin Emma Vonderwehr darf natürlich auch nicht fehlen wie auch der neueste Thriller von Eva Fürst.

Und da wir gerade von der wunderbaren Nordseeinsel Spiekeroog zurückgekommen sind, musste natürlich auch gleich der neue Krimi von Birgit Böckli bestellt werden. Der Krimi spielt nämlich auf der ostfriesischen Insel und ich bin schon sehr gespannt, ob ich das eine oder andere wiedererkenne.

Und hier sind die Neuzugänge:


Montag, 15. Juli 2013

{Rezension} Bis in den Tod hinein von Vincent Kliesch

Cover & Verlag: Blanvalet
Taschenbuchausgabe: 400 Seiten
Genre: Deutscher Thriller / Berlin
ISBN: 978-3-442-37798-5
Erscheinungsdatum: 15. Juli 2013
Preis: 9,99 €




Jack, der Serientäter

Der Rheinländer Severin Boesherz ist erst seit Kurzem beim LKA Berlin als ein Serienmörder die Hauptstadt unsicher macht. Scheinbar wahllos sind seine Opfer ausgesucht und seine Morde immer anders. Doch eines haben alle gemeinsam: jedes Mal wird bei den Toten eine Zahl gefunden und jedes Opfer hat Spuren eines Elektroschockers am Körper. Hauptkommissar Boesherz und seinem Team läuft die Zeit davon, denn der Serienmörder tötet immer schneller.

Samstag, 22. Juni 2013

{SuB-Zuwachs} Historischer und Spannender Buchzuwachs

Hallo Ihr Lieben,

mein ständiges Quengeln hatte Erfolg ... ja, meine Kollegin hat endlich den vorletzten Roman von Sabine Ebert fertig gelesen und mir ausgeliehen. Und ich habe ihn natürlich gleich gelesen oder eher verschlungen. Hach, war das wieder toll!

Dann habe ich mir als Produkttest wieder einmal zwei spannende Bücher ausgesucht, zumindest hören sich die Kurzbeschreibungen so an ;), wobei ich den einen Autor ja schon kenne und seine Bücher bisher klasse fand.

Zudem kamen noch zwei Krimis bei mir an, welche mir von BuchContact angboten wurden. Auf diese Beiden bin ich auch schon sehr gespannt, wird die Autorin doch als "E-Book-Queen" bezeichnet. Dann bot mir eine Autorin ihren neuesten Krimi an und da mir ihr erster Krimi prima gefallen hatte, sagte ich natürlich zu.

Tja, und dann habe ich durch Zufall entdeckt, dass es bei einem Online-Buchhändler eine Seite mit Reste- und Mängelexemplaren gibt. Muss ich noch weiterschreiben? Ne, eigentlich nicht *grins* Aber es sind auch wirklich nur drei Bücher geworden. Musste mich dabei aber sehr am Riemen reissen, schließlich habe ich diesen Monat ja schon kauftechnisch zugeschlagen.

Aber genug jetzt, hier sind die neuen Bücher:


Samstag, 15. September 2012

{Rezension} Der Prophet des Todes von Vincent Kliesch



Verlag: Blanvalet Verlag
Taschenbuchausgabe: 384 Seiten
Genre: Deutscher Thriller / Berlin
ISBN: 978-3-442-37797-8
Erscheinungsdatum: 17. April 2012
Preis: 9,99 €


Der Kreis schließt sich

Das Berliner LKA ermittelt in einem rätselhaften Mordfall. Offensichtlich hat eine junge Frau zuerst ihren Mann vergiftet und anschließend sich selbst erhängt. Als Quirin Meisner eine rätselhafte Botschaft in der Wohnung der Toten findet, schaltet er Kommissar Julius Kern in den Fall mit ein. Denn die seltsame Botschaft lautet: „In drei Tagen wirst Du Deinen Mann vergiftet und Dich selbst erhängt haben.“ Ist hier ein Prophet des Todes in Berlin unterwegs? Schon wenige Tage später erhält Kern ebenfalls eine Prophezeiung, die behauptet, dass Kern seinen Erzfeind Tassilo Michaelis töten wird, ansonsten wird seine Familie sterben.  Doch wo ist Tassilo? Ihn zu finden gestaltet sich schwierig, da der Oberkellner mittlerweile eine neue Identität erhalten hat. Kern bleiben nur 3 Tage, um Tassilo zu finden und seine Familie zu retten.

Sonntag, 12. August 2012

{SuB-Zuwachs} Spannende Buchpost

Hallo Ihr Lieben,

zwar komme ich wegen unserer Wohnzimmer-Renovierung so gut wie überhaupt nicht zum Lesen, was mich allerdings nicht davon abhalten lässt, wenigsten meinen SuB wieder ein wenig anwachsen zu lassen.

Es stand wieder einmal  die Quartalsbestellung beim Club an und nach einem intensiven "drüberbeugen" über meine Wunschliste habe ich mich für folgende Bücher entschieden:

Von Vincent Kliesch habe ich bereits die ersten beiden Thriller gelesen und da war natürlich klar, dass auch das neueste Buch "Der Prophet des Todes" nun gelesen werden muss.

Eine geheimnisvolle Vorhersage kündigt zwei rätselhafte Todesfälle in Berlin an. Wer steckt hinter der seltsamen Botschaft? Hauptkommissar Julius Kern beginnt zu ermitteln – und erhält kurz darauf selbst eine Todesprophezeiung. Er wird von dem Fall abgezogen, doch inoffiziell ermittelt er weiter. Denn der Prophet des Todes hat keinen Zweifel daran gelassen, dass nur eine Begegnung mit Kerns Erzrivalen Tassilo Michaelis das Rätsel lösen und die Familie des Kommissars retten kann ...



Dann habe ich mittlerweile so viele positive Rezensionen zu "Der Mann, der kein Mörder war" des Autorenduos Rosenfeldt/Hjorth gelesen, dass der skandinavische Krimi nun auch in mein Bücherregal eingezogen ist.

In einem Waldstück bei Västerås wird die Leiche eines Jungen entdeckt – brutal ermordet, mit herausgerissenem Herzen. Roger war Schüler eines Elitegymnasiums, ein sensibler Junge. Die Polizei vor Ort ist überfordert, und so reist Kommissar Höglund mit seinem Team aus Stockholm in die Provinz. Dort trifft er überraschend einen alten Bekannten: Sebastian Bergman, ein brillanter Kriminalpsychologe und berüchtigter Kotzbrocken. Er bietet Höglund seine Hilfe an. Das Team ist wenig begeistert, doch schon bald wird der hochintelligente Bergman unverzichtbar. Denn in Västerås gibt es mehr als eine zerstörte Seele ...



Vor einigen Tagen hatten wir mal wieder einen Bericht über den rätselhaften Tod von Uwe Barschel gesehen und dabei ist mir eingefallen, dass ich hierzu ein entsprechendes Buch auf meiner Wunschliste liegen habe, der diesen Fall behandelt. Also wurde "Ein Mord, der keiner sein durfte: Der Fall Uwe Barschel und die Grenze des Rechtsstaates" von Heinrich Wille gleich bestellt.

In der Nacht vom 10. zum 11. Oktober 1987 stirbt Uwe Barschel, bis wenige Tage zuvor Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, in einem Hotel in Genf. Selbstmord oder Mord? Das ist die große Frage. Doch die Untersuchungen stehen von Anfang an unter einem schlechten Stern. In Genf wird geschlampt, in Deutschland weigert man sich, überhaupt ein Verfahren aufzunehmen. Heinrich Wille, Autor dieses Buches, tritt 1992 seine Stelle als Leiter der Lübecker Staatsanwaltschaft an. Er wird mit dem Fall Barschel betraut. Sein Buch ist ein präziser, detaillierter Bericht über die Ermittlungen, die nationalen und internationalen Verbindungen Barschels, seine teils wenig transparenten Unternehmungen. Und es ist ein ebenso genauer Bericht über die Behinderungen der Untersuchung, die Vorenthaltung von Beweismitteln seitens anderer Behörden, die Einmischung der Politik. Wille hat das hier vorliegende Buch bereits 2007 geschrieben. Doch die Publikation wurde damals von der Schleswiger Generalstaatsanwaltschaft untersagt. Jetzt liegt es vor das eindrückliche Dokument einer unmöglichen Ermittlung, das ebenso eindru cklich die Grenzen des Rechtsstaates aufzeigt.

Liebe Grüße
Isabel

Dienstag, 12. Juli 2011

{Rezension} Der Todeszauberer von Vincent Kliesch

Verlag: Blanvalet Verlag
Taschenbuchausgabe: 352 Seiten
Genre: Deutscher Thriller
ISBN: 978-3-442-37493-9 
Erscheinungsdatum: 18. April 2011
Preis: 8,99 €

Die Magie des Todes

Am Havelufer wird die verstümmelte Leiche einer jungen Frau angeschwemmt. Schnell ist Hauptkommissar Julius Kern klar, dass hier der „Schläfenmörder“ wieder zugeschlagen hat. Bereits 17 Frauen in ganz Deutschland starben durch seine Hände. Unterstützung erhält Kern durch die bayerische Profilerin Eva Kuhn, die den Fall bereits seit längerer Zeit bearbeitet. Und auch von ungeahnter Seite erhält Kern Unterstützung: Sein Erzfeind Tassilo Michaelis besitzt ganz offensichtlich Informationen, welche die Identität des Täters preisgeben könnte. Doch natürlich erwartet Tassilo im Gegenzug etwas von Kern.

Schon früh stellt einem Vincent Kliesch seinen Mörder samt seiner Identität vor. Was mich jetzt eigentlich nicht unbedingt groß stört, denn ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel zwischen Täter und Polizei kann auch sehr gut inszeniert werden. Allerdings liegt dieses Mal der Schwerpunkt weniger auf der Ermittlungsarbeit, sondern auf dem Privatleben der Mitwirkenden.

So geht der Autor sehr intensiv auf den Serienmörder ein und schnell stellt man fest, dass sein Grund zum Töten wieder einmal in der schweren Kindheit zu finden ist. Zusätzlich wird man auch ziemlich ausführlich über das Privatleben von Julius Kern informiert, dem wieder einmal eine Ehekrise bevorsteht, als Tassilo auf der Thrillerbühne erscheint. Und wäre dies an Problemen nicht schon genug, macht ihm auch noch die neue Kollegin aus München schöne Augen und versucht ganz offensichtlich, ihn zu verführen, obwohl sie genau weiß, dass Kern offensichtlich glücklich verheiratet ist. Irgendwie war mir das alles ein wenig zu viel des Guten. Ich mag es ja immer, wenn ein wenig auf die Psyche des Mörders eingegangen wird und man auch etwas über das Privatleben der Ermittler erfährt, hierbei darf aber der eigentliche Fall nicht aus den Augen verloren gehen.

Und dies ist meiner Meinung hier der Fall. Zwar entwickelt sich die Story anfangs wirklich sehr spannend und der flüssige und lockere Schreibstil von Vincent Kliesch sorgt auch dafür, dass man den Thriller in einem Rutsch durchlesen kann, aber irgendwie flacht die Spannung zwischendurch immer wieder ab und zwar dann, wenn zu ausführlich auf die einzelnen Mitwirkenden eingegangen wird.  Zum
Schluss zieht der Thriller noch einmal richtig an und der Showdown ist wirklich gelungen. Allerdings ist die Story in den Grundzügen auch vorhersehbar und überrascht mit der Lösung jetzt auch nicht wirklich.

Auch haben mich die anfangs ständigen Rückblicke zu „Die Reinheit des Todes“ manchmal gestört. Klar waren diese teilweise nötig, da Tassilo Michaelis ja bereits bei diesem Thriller eine maßgebliche Rolle gespielt hat, aber sie haben auch immer wieder den Spannungsfluss gestört.

Die Charaktere beschreibt der Autor recht detailreich. So bleiben einem auch die Beweggründe von Tassilo lange im Dunkeln und seine Figur finde ich die Gelungenste des Thrillers. Etwas blass fand ich dagegen Julius Kern. Er wirkt mir dieses Mal einfach zu brav, zu durchschnittlich und sein geniales Ermittlungstalent blitzt viel zu wenig auf.

Fazit: Ein recht spannender Thriller mit einer interessanten Story, der jedoch zu viel Wert auf die Gefühlswelt der Mitwirkenden und zu wenig den Focus auf die Ermittlungsarbeit legt.

Montag, 20. Juni 2011

{Rezension} Die Reinheit des Todes von Vincent Kliesch


Verlag: Blanvalet Verlag
Taschenbuchausgabe: 317 Seiten
Genre: Deutscher Psychothriller
ISBN: 10-3442374928
Erscheinungsdatum: 10. Mai 2010
Preis: 8,95 €





Der mordende „Engel“ von Berlin

Kommissar Meissner von der Berliner Mordkommission steht vor einem rätselhaften Fall. Drei Menschen sind einem Serientäter schon zum Opfer gefallen, alle aufgebahrt in ihrer Wohnung und in ein weißes Hemd gekleidet. Das Besondere: Der Täter reinigt mehr als gründlich jede Wohnung seiner Opfer und hinterlässt somit keine Spuren. In der Hoffnung, dass sein früherer Kollege, Kommissar Julius Kern, der mittlerweile bei der Brandenburger Polizei arbeitet, ihm mit seinen unkonventionellen Ermittlungsarten helfen kann, holt er Kern in sein Team. Und tatsächlich, schon bald findet Kern, der bereits einen brutalen Serienmörder fassen konnte, eine heiße Spur zum „Putzteufel-Mörder“.

Vincent Kliesch hat mit seinem Protagonisten Julius Kern einen wirklich nicht einfachen Charakter geschaffen. Kern hat bis heute nicht überwunden, dass er vor 3 Jahren einen sehr brutalen Massenmörder nicht überführen konnte. Alle Indizien passten, doch beweisen konnte er Tassilo Michaelis die mehrfachen Morde nicht. Kern plagen bis heute schlimme Alpträume und seine Ehe ist daran gescheitert. In Brandenburg hat er bis dato nicht richtig Fuß gefasst und so kommt ihn die Anfrage seines Freundes und Kollegen Quirin Meissner genau richtig. Voller Elan stürzt er sich in die Ermittlungen und tatsächlich, seine ziemlich unübliche Art an die Ermittlungen heranzugehen, führen schon bald zum Erfolg.

Der Autor wechselt von Anfang an ständig die häufigen Erzählstränge, manchmal sogar mehrmals innerhalb eines Kapitels. So ist man ständig über alle Aktivitäten der Mitwirkenden auf dem Laufenden und Vincent Kliesch gelingt es gleich im ersten Satz seine Leser darüber zu informieren, welche Person nun gerade die Fäden zieht. Somit verliert man nie den Überblick. Und eigentlich erzählt  der Autor zwei Stories auf einmal. Da ist natürlich der aktuelle Fall des „Putzteufel-Mörders“, gleichzeitig erfährt man aber auch nach und nach immer mehr über den Mörder, der Julius Kern so aus der Bahn geworfen hat. Und diese beiden Geschichten verbindet Vincent Kliesch sehr geschickt.

Durch die ständigen Wechsel der Handlungsstränge lernt man auch sofort den charismatischen Täter kennen und so erfährt man natürlich auch immer mehr über sein bisheriges Leben, worin auch seine Beweggründe für die Morde zu finden sind. Diese verrät der Autor aber erst fast auf der letzten Seite.

Somit entwickelt sich der Thriller von Anfang an rätselhaft, temporeich, sehr spannend und der fesselnde Schreibstil von Vincent Kliesch tut sein übriges, dass man gebannt weiterliest. Teilweise wirkt die Story zwar ziemlich unrealistisch, aber das lasse ich bei einem Psychothriller gerne mal durchgehen, wenn dafür die Spannung und die Logik der Story stimmen.

Und auch der Charakter von Julius Kern ist detailreich gezeichnet. Normalerweise mag ich ja eigentlich diese ausgebrannten Figuren nicht so, aber Julius Kern wird einem schon bald sehr sympathisch und man wünscht ihm wirklich von Herzen, dass er endlich über sein Trauma hinwegkommt. Neben dem ebenfalls konturenreich beschriebenen „Putzteufel-Mörder“ hat mir die Figur von Tassilo gefallen. Dieser so auf Etikette bedachte Ober, der immer ein Zitat eines Dichter oder Denkers auf der Zunge hat, ist eine richtige Bereicherung in dem Thriller und hat mich in seiner „feinen Art“ stellenweise doch sehr an Hannibal Lecter erinnert.

Fazit: Ein gelungenes Debüt mit einer interessanten Story, die an Amerikanische Psychothriller erinnert und gut herausgearbeitete Charakteren zu bieten hat.

Sonntag, 22. Mai 2011

{Gewonnen} Büchergutschein für Rezension

Hallo Ihr Lieben,

diese Woche bekam ich eine supertolle Email von buecher.de: Für meine Rezension "Yelena und die Magierin des Südens" habe ich einen Gutschein in Höhe von 15,00 € gewonnen ... juuuubel!!!!

Ja, aber mit dem Jubeln war es wieder schnell vorbei, denn ich habe natürlich sofort meine Wunschliste zu Rate gezogen und erst einmal ne gefühlte 1/2 Stunde darüber gegrübelt, welches Buch bzw. 2 Taschenbücher ich denn nun nehmen soll. Letzendlich habe ich mich dann für diese Beiden entschieden:

Wer Wind sät von Nele Neuhaus

Inhalt:
Ein Nachtwächter stürzt zu Tode. Ein Grundstück im Taunus, das plötzlich zwei Millionen Euro wert ist, kostet einen alten Mann das Leben. Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein ermitteln im Kreise von Verdächtigen, die alle vorgeblich für eine gute Sache kämpfen. Doch jeder von ihnen hat sein eigenes Motiv - nichts ist, wie es scheint. Bis die Lügengebäude einstürzen. Rachsucht und Gier offenbar werden. Liebe in Hass umschlägt und Menschen büßen müssen.  

Ich kenne ja schon alle Bücher von Nele Neuhaus und bin von Anfang an eine begeisterte Leserin ihrer Reihe und da musste das Neue von ihr natürlich auch wieder in mein Regal wandern. Ich werde es jetzt auch gleich lesen, nachdem ich "Opferlämmer" von Jeffery Deaver fertig habe (ist übrigens megaspannend).


Und da der Krimi von Nele Neuhaus 14,99 € gekostet hat und mir somit 0,01 € fehlten bis zu 15,00 €, musste natürlich noch ein zweites Buch her und das ist es:


Die Reinheit des Todes von Vincent Kliesch

Inhalt:

Er sieht aus wie ein Engel. Er hat viele Namen. Und er mordet, ohne Spuren zu hinterlassen …

Ein Serienmörder treibt in Berlin sein Unwesen. Sein drittes Opfer, eine ältere Dame, wird in einem weißen Leinenhemd aufgebahrt auf ihrem Esstisch gefunden. Die Wohnung ist klinisch rein geputzt – ein Albtraum für jede Spurensicherung. Die letzte Hoffnung des LKA, den »Putzteufel- Mörder« zu finden, ruhen auf Julius Kern. Schon einmal konnte er einen grausamen Massenmörder fassen. Doch Kern ist daran fast zerbrochen. Während er nur langsam zu seiner alten Form zurückfindet, hat sein Gegner bereits das nächste Opfer im Visier …


Ein Serienmörder in Berlin – und ein Kommissar, der nichts so gut kennt wie das Böse!


Ich habe bisher nur Gutes über das Buch gehört und gelesen und deswegen wurde es jetzt mal mit bestellt. Da ich ziemlich neugierig auf den Autor bin und es mit seinen 320 Seiten jetzt ja nicht wirklich dick ist, versuche ich es diesen Monat auch noch zu lesen. Zuerst kommt aber nach Nele Neuhaus noch der 3. Band der Yelena-Trilogie dran.

So, das war es jetzt aber definitiv an neuen Büchern für diesen Monat ... reicht nun ja auch wirklich ... grins!!!

Liebe Grüße und noch ein traumhaft schönes Restwochenende Euch allen!!!
Isabel