Constantine
Niemand arbeitete für einen Sicherheitsdienst in Johannesburg. Er ist
auf der Flucht, seit er einen Videofilm in seinen Besitz gebracht hat,
der international Politikern und Waffenlobbyisten gefährlich werden
kann. Es scheint aber kein sicheres Versteck für ihn zu geben – auch in
London nicht, wo er versucht, den Film an eine Enthüllungsjournalistin
zu verkaufen. Immer wieder spüren ihn die Killer auf. Wie
kompromittierend, wie brisant ist die Information, die ihm in die Hände
gefallen ist?
Peter Temple zeigt uns erschreckend deutlich eine
Welt, in der Informationen gefährlicher sind als Sprengstoff – und
Geheimnisse wertvoller als Menschenleben. Ein faszinierender Thriller
von meisterhafter Spannung.
Dann bekam ich eine Anfrage von einem noch recht unbekannten Autor. Im letzten Sommer hat
David Bielmann seinen Roman
"Flucht eines Toten" veröffentlicht und fragte mich jetzt, ob ich nicht Interesse hätte, diesen zu rezensieren. Nachdem ich die Kurzbeschreibung und die Rezensionen dazu gelesen habe, habe ich gleich zugesagt.
"Es war eine weitere unsterbliche Melodie von Albert. Und doch war sie
sterblich, denn mit ihm würde auch sie die Welt auf immer verlassen. Es
war Alberts Todesmelodie, sein Requiem. Es war gut. Teuflisch gut."

Albert
Leblanc führt ein trostloses Leben als Koch in der verrauchten Dorfbeiz
von Rechthalten. Ständig wird er vom Wirt erniedrigt und von
betrunkenen Gästen verhöhnt, Anerkennung erhält er kaum. Die einzigen
Freuden in seinem Alltag sind das Gitarrenspiel, der Absinth und die
Serviertochter Mona, die ihm als einzige etwas Sympathie entgegenbringt.
In einsamen Momenten hängt er immer öfter morbiden Gedanken nach.
Er beschliesst, in vier Tagen all den Bosheiten ein Ende zu setzen.
Albert macht sich an sein schauriges Werk ...
Ob sich heute in
Rechthalten noch jemand an Albert Leblanc zu erinnern vermag? Wer
seinerzeit regelmässig in die Wirtschaft pilgerte, wird sich womöglich
noch ein Bild seiner schmächtigen Gestalt machen können. Es würde
allerdings nicht erstaunen, wenn er vollends in Vergessenheit geraten
wäre. Dies ist seine so verwegene wie tragische Geschichte.
Dank Lena's toller Rezension (
myBookBlog) zu
George R. R. Martins Fantasy-Roman
"Das Lied von Eis und Feuer - Die Herren von Winterfell" habe ich jetzt beschlossen, doch endlich mit dieser Fantasy-Reihe anzufangen und da ich mal wieder etwas bei einem großen Online-Kaufhaus bestellen musste und die Portokosten sparen wollte, ist der 1. Teil der Reihe jetzt in meine Bücherwand eingezogen:

Eddard Stark, der Herr von Winterfell, wird an den Hof seines Königs
gerufen, um diesem als Berater und Vertrauter zur Seite zu stehen. Doch
Intriganten, Meuchler und skrupellose Adlige scharen sich um den Thron,
deren Einflüsterungen der schwache König nichts entgegenzusetzen hat.
Während Eddard sich von mächtigen Feinden umringt sieht, steht sein
Sohn, der zukünftige Herrscher des Nordens, einer uralten finsteren
Macht gegenüber. Die Zukunft des Reiches hängt von den Herren von
Winterfell ab!
Diese Woche erhielt ich die Anfrage des Autors
Olaf Kolbrück, ob ich Interesse daran hätte, seine Regionalkrimi
"Keine feine Gesellschaft"
zu lesen und rezensieren. Wer meinen Blog schon länger kennt, weiß,
dass ich sehr gerne Regionalkrimis lese und dann auch noch Frankfurt,
was ja gerade um die Ecke ist, da musste ich natürlich zusagen. Und
darum gehts:

In einem beschaulichen
Kleingarten am Stadtrand der Finanzmetropole Frankfurt findet
Ex-Kommissarin Eva Ritter die Leiche eines Investment-Bankers. Als ein
weiteres Mordopfer entdeckt wird, deutet alles auf ein Liebesdrama in
besseren Kreisen hin. Während die gesundheitlich angeschlagene
Ermittlerin besorgt auf die Diagnose ihrer mysteriösen Erkrankung
wartet, riskiert sie einen Blick hinter die Fassade der High Society im
Taunus. Ihrem ehemaligen Kollegen bei der Kripo Frankfurt gefällt das
gar nicht. Denn ihre Recherchen führen Eva Ritter in ein Netz aus Filz
und Korruption. Während sich der private Kummer und die dunklen
Machenschaften in der feinen Gesellschaft im Taunus häufen, muss Eva
Ritter feststellen, dass sie mit dem Mörder womöglich mehr gemein hat,
als sie je dachte.
Jaaa, und dann hatte ich wieder Glück *hachfreu*. Letztes Jahr hatte ich
"Die Dienstagsfrauen" als Hörbuch gehört und fand es richtig klasse. Als ich jetzt sah, dass es die Fortsetzung
"Sieben Tage ohne" von
Monika Peetz bei Blog dein Buch gibt, habe ich mich gleich beworben.

Die Fortsetzung des Bestsellers "Die Dienstagsfrauen" Die
Dienstagsfrauen gehen fasten. Fünf ungleiche Freundinnen, ein
gemeinsames Ziel: Entschleunigen, entschlacken, abspecken, so lautet das
Gebot der Stunde. Zu ihrem jährlichen Ausflug checken die
Dienstagsfrauen im einsam gelegenen Burghotel Achenkirch zum Heilfasten
ein. Sieben Tage ohne Ablenkung. Kein Telefon, kein Internet, keine
Männer, keine familiären Anforderungen und beruflichen Verpflichtungen.
Leider auch sieben Tage ohne Essen. Theoretisch jedenfalls. Quälender
Heißhunger, starre Regeln und nachreisende Probleme führen zu immer
neuen Heimlichkeiten und gefährden jeden Therapieerfolg. Statt
Entspannung gibt es Missverständnisse, Streit und schlaflose Nächte. Die
schwerste Prüfung jedoch steht Eva bevor. Hinter den dicken Burgmauern
begibt sie sich auf die Suche nach ihrem unbekannten Vater. Sie
entdeckt, dass man manche Familien geheimnisse besser ruhen ließe...
Liebe Grüße
Isabel