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Freitag, 12. April 2013

{Rezension} Gastspiel von David Bielmann als Pierre Paillasse

Cover & Verlag: WOA-Verlag
Broschierte Ausgabe: 119 Seiten
Genre: Krimikomödie
ISBN: 978-3-9523657-7-9
Erscheinungsdatum: 14. März 2013
Preis: 15,40 €




Die Bibel für Einbrecher

Der Kleinkriminelle Big Bad Boy ist der festen Überzeugung, das große Los gezogen zu haben. Durch Zufall ist ihm nämlich die Liste aller Dauerkartenbesitzer des Eishockeyclubs HC Freiburg Gottéron in die Hände gefallen. Und wo halten sich Dauerkartenbesitzer während eines Eishockeyspiels ihres Vereins auf: Klar, im Stadion und ihr Haus steht leer. Beste Gelegenheit, um dieses leerzuräumen. Das macht Big Bad Boy seinem Kumpel Fredi schmackhaft. Ein Haken hat die Sache nur: Fredi ist glühender Gottéron-Fan und eigentlich ist es für ihn unvorstellbar, auch nur ein Spiel zu verpassen, zumal jetzt die entscheidenden Spiele laufen. Aber auch bei Fredi ist das Geld äußerst knapp, also auf zum ersten Einbruchsobjekt. Allerdings wartet in der ersten Wohnung bereits ein unerwartetes Hindernis auf die beiden Möchtegerndiebe und es soll wahrlich nicht das Letzte bleiben.

Samstag, 23. März 2013

{SuB-Zuwachs} Spannender Buchzuwachs

Hallo Ihr Lieben,

auch diese Woche sind wieder zwei Rezensionsexemplare bei mir eingezogen.

Einmal hat mir David Bielmann seinen neuen Krimi zugeschickt. Im letzten Jahr hatte ich mit Begeisterung schon seinen Roman "Flucht eines Toten" (meine Rezi) gelesen und als David mir nun sein neues Buch anbot, konnte ich natürlich nicht nein sagen. Bin schon sehr gespannt auf seine Krimikomödie.

Und dann hatte das Literatur- und Pressebüro Politycki & Partner bei mir angefragt, ob ich den neuen Lokalkrimi von Marc Ritter rezensieren möchte. Da ich bekanntlich ja sehr gerne Krimis von deutschen Autoren mit viel Lokalkolorit lese, habe ich hier natürlich auch zugesagt.

Und das sind die beiden neuen Bücher:


Montag, 9. Juli 2012

{Rezension} Flucht eines Toten von David Bielmann



Broschierte Ausgabe: 256 Seiten
ISBN: 978-3-9523657-2-4
Erscheinungsdatum: 06. Juli 2011
Preis: 19,90 €





Die Melodie seines Lebens

Rechthalten bei Freiburg/Schweiz im Jahr 1967: Der 27-jährige Albert Leblanc führt in dem kleinen Ort ein trostloses Leben. Als Koch in der Dorfkneipe arbeitend, ist er ständig dem Hohn und Spott seines Chefs wie auch der Wirtshausbesucher ausgesetzt, Anerkennung für seine mittlerweile recht guten Kochkünste erhält er nie. Seine Freizeit verbringt er nur mit seiner geliebten Gitarre und dem Absinth. Einzig die Serviertochter Mona ist freundlich zu ihm. Kein Wunder also, dass Albert immer öfter an den Tod denkt und schließlich ist der Tag gekommen, an dem er sich ein Ultimatum setzt: In 4 Tagen wird er seinem Leben ein Ende setzen, doch gestaltet sich dies schwieriger als gedacht.



Samstag, 7. Juli 2012

{SuB-Zuwachs} Spannende, unterhaltsame & fantastische Buchpost

Hallo Ihr Lieben,

nach einer kleinen Pause, sind diese Woche wieder einige Bücher in meine Bücherwand eingezogen.


Zum einen hatte mir der C. Bertelsmann Verlag angeboten, den neuen Thriller von Peter Temple / Tage des Bösen zu rezensieren. Die Inhaltsangabe hörte sich gut an, also zugesagt und bereits gelesen. HIER geht es zu meiner Rezension.  

Spionage-Thriller im Stil eines John Le Carré – Tatort Hamburg, London, Johannesburg

Constantine Niemand arbeitete für einen Sicherheitsdienst in Johannesburg. Er ist auf der Flucht, seit er einen Videofilm in seinen Besitz gebracht hat, der international Politikern und Waffenlobbyisten gefährlich werden kann. Es scheint aber kein sicheres Versteck für ihn zu geben – auch in London nicht, wo er versucht, den Film an eine Enthüllungsjournalistin zu verkaufen. Immer wieder spüren ihn die Killer auf. Wie kompromittierend, wie brisant ist die Information, die ihm in die Hände gefallen ist?
 

Peter Temple zeigt uns erschreckend deutlich eine Welt, in der Informationen gefährlicher sind als Sprengstoff – und Geheimnisse wertvoller als Menschenleben. Ein faszinierender Thriller von meisterhafter Spannung.



Dann bekam ich eine Anfrage von einem noch recht unbekannten Autor. Im letzten Sommer hat David Bielmann seinen Roman "Flucht eines Toten" veröffentlicht und fragte mich jetzt, ob ich nicht Interesse hätte, diesen zu rezensieren. Nachdem ich die Kurzbeschreibung und die Rezensionen dazu gelesen habe, habe ich gleich zugesagt.

"Es war eine weitere unsterbliche Melodie von Albert. Und doch war sie sterblich, denn mit ihm würde auch sie die Welt auf immer verlassen. Es war Alberts Todesmelodie, sein Requiem. Es war gut. Teuflisch gut."

Albert Leblanc führt ein trostloses Leben als Koch in der verrauchten Dorfbeiz von Rechthalten. Ständig wird er vom Wirt erniedrigt und von betrunkenen Gästen verhöhnt, Anerkennung erhält er kaum. Die einzigen Freuden in seinem Alltag sind das Gitarrenspiel, der Absinth und die Serviertochter Mona, die ihm als einzige etwas Sympathie entgegenbringt. 


In einsamen Momenten hängt er immer öfter morbiden Gedanken nach. Er beschliesst, in vier Tagen all den Bosheiten ein Ende zu setzen. Albert macht sich an sein schauriges Werk ...


Ob sich heute in Rechthalten noch jemand an Albert Leblanc zu erinnern vermag? Wer seinerzeit regelmässig in die Wirtschaft pilgerte, wird sich womöglich noch ein Bild seiner schmächtigen Gestalt machen können. Es würde allerdings nicht erstaunen, wenn er vollends in Vergessenheit geraten wäre. Dies ist seine so verwegene wie tragische Geschichte.



Dank Lena's toller Rezension (myBookBlog) zu George R. R. Martins Fantasy-Roman "Das Lied von Eis und Feuer - Die Herren von Winterfell" habe ich jetzt beschlossen, doch endlich mit dieser Fantasy-Reihe anzufangen und da ich mal wieder etwas bei einem großen Online-Kaufhaus bestellen musste und die Portokosten sparen wollte, ist der 1. Teil der Reihe jetzt in meine Bücherwand eingezogen:

Eddard Stark, der Herr von Winterfell, wird an den Hof seines Königs gerufen, um diesem als Berater und Vertrauter zur Seite zu stehen. Doch Intriganten, Meuchler und skrupellose Adlige scharen sich um den Thron, deren Einflüsterungen der schwache König nichts entgegenzusetzen hat. Während Eddard sich von mächtigen Feinden umringt sieht, steht sein Sohn, der zukünftige Herrscher des Nordens, einer uralten finsteren Macht gegenüber. Die Zukunft des Reiches hängt von den Herren von Winterfell ab!



Diese Woche erhielt ich die Anfrage des Autors Olaf Kolbrück, ob ich Interesse daran hätte, seine Regionalkrimi "Keine feine Gesellschaft" zu lesen und rezensieren. Wer meinen Blog schon länger kennt, weiß, dass ich sehr gerne Regionalkrimis lese und dann auch noch Frankfurt, was ja gerade um die Ecke ist, da musste ich natürlich zusagen. Und darum gehts:

In einem beschaulichen Kleingarten am Stadtrand der Finanzmetropole Frankfurt findet Ex-Kommissarin Eva Ritter die Leiche eines Investment-Bankers. Als ein weiteres Mordopfer entdeckt wird, deutet alles auf ein Liebesdrama in besseren Kreisen hin. Während die gesundheitlich angeschlagene Ermittlerin besorgt auf die Diagnose ihrer mysteriösen Erkrankung wartet, riskiert sie einen Blick hinter die Fassade der High Society im Taunus. Ihrem ehemaligen Kollegen bei der Kripo Frankfurt gefällt das gar nicht. Denn ihre Recherchen führen Eva Ritter in ein Netz aus Filz und Korruption. Während sich der private Kummer und die dunklen Machenschaften in der feinen Gesellschaft im Taunus häufen, muss Eva Ritter feststellen, dass sie mit dem Mörder womöglich mehr gemein hat, als sie je dachte.


Jaaa, und dann hatte ich wieder Glück *hachfreu*. Letztes Jahr hatte ich "Die Dienstagsfrauen" als Hörbuch gehört und fand es richtig klasse. Als ich jetzt sah, dass es die Fortsetzung "Sieben Tage ohne" von Monika Peetz bei Blog dein Buch gibt, habe ich mich gleich beworben.

Die Fortsetzung des Bestsellers "Die Dienstagsfrauen" Die Dienstagsfrauen gehen fasten. Fünf ungleiche Freundinnen, ein gemeinsames Ziel: Entschleunigen, entschlacken, abspecken, so lautet das Gebot der Stunde. Zu ihrem jährlichen Ausflug checken die Dienstagsfrauen im einsam gelegenen Burghotel Achenkirch zum Heilfasten ein. Sieben Tage ohne Ablenkung. Kein Telefon, kein Internet, keine Männer, keine familiären Anforderungen und beruflichen Verpflichtungen. Leider auch sieben Tage ohne Essen. Theoretisch jedenfalls. Quälender Heißhunger, starre Regeln und nachreisende Probleme führen zu immer neuen Heimlichkeiten und gefährden jeden Therapieerfolg. Statt Entspannung gibt es Missverständnisse, Streit und schlaflose Nächte. Die schwerste Prüfung jedoch steht Eva bevor. Hinter den dicken Burgmauern begibt sie sich auf die Suche nach ihrem unbekannten Vater. Sie entdeckt, dass man manche Familien geheimnisse besser ruhen ließe...



Liebe Grüße
Isabel