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Mittwoch, 4. Mai 2011

{SuB-Zuwachs} Spannender, mystischer & historischer Buchzuwachs

Hallo Ihr Lieben,

heute konnte ich wieder einmal mehrere Bücher aus der Packstation abholen. Und das sind die Schätzchen:

Einmal hatte ich wieder Glück und habe für meinen Leseeindruck bei vorablesen.de ein Rezensionsexemplar erhalten. Hierfür vielen lieben Dank an vorablesen.de und den rororo-Verlag. Diese Mal handelt es sich um:


Raymond Khoury
Dogma
560 Seiten, € 9,99 (D)
rororo
ISBN: 
978-3-499-25638-7
Erscheint am 02. Mai 2011

Konstantinopel 1204: Kreuzritter belagern die Stadt. In der Nacht gelingt einer Gruppe Templer der Ausbruch durch die feindlichen Linien. Mit sich führen sie drei schlichte Truhen. Doch sie kommen nicht weit.


Istanbul 2010: Ein iranischer Archäologe wird mit dem Tod bedroht. Denn er hat eine Entdeckung gemacht.
Wenige Tage später in Rom: Tess Chaykin wird entführt. Um sie zu retten, soll Agent Reilly brisante Akten stehlen – aus dem geheimsten Bestand der vatikanischen Archive.


Und es beginnt eine Jagd von einem Kontinent zum anderen, über Gebirge hinweg bis tief ins Innere der Erde… Die Fortsetzung des Welt-Bestsellers «SCRIPTUM»


Da mir seine bisherigen Bücher schon gut gefallen haben und die Leseprobe richtig vielversprechend war, bin ich natürlich schon mächtig gespannt auf den Thriller ... werde ihn auch gleich im Anschluss lesen.

Tja, und dann habe ich meine Wunschliste mal wieder ein wenig abgearbeitet und herausgekommen sind diese Bücher:


Anja Jonuleit
Der andere Tod

336 Seiten
ISBN 978-3-423-21287-8
1. Auflage, Mai 2011  

dtv-Verlag
€ 8,95 

Ein Mann ohne Erinnerung

»Sie werden nun beginnen, die eine Hälfte meines Gesichts wiederherzustellen. Danach würde ich fast wieder der Alte sein. Aber kann ich das, wenn mir jegliche Erinnerung fehlt?« Nach einem Unfall hängt das Leben des deutschen Unternehmers Max Winther am seidenen Faden, sein Gesicht wurde völlig zerstört. Zwei Jahre und zahlreiche plastische Operationen später kann er die Spezialklinik in Kalifornien verlassen. Eines scheint allerdings nicht zurückzukehren: sein Gedächtnis. Sowenig er sich auch an seine Vergangenheit erinnert - seine Vergangenheit erinnert sich an ihn. Immer wieder tauchen blitzlichtartig Bilder aus seinem Unterbewusstsein auf, die ihn zutiefst beunruhigen. Eine dramatische Spurensuche beginnt ...

Auf die Autorin bin ich letztes Jahr aufmerksam geworden und habe bisher alle ihre Bücher gelesen, da durfte der neue Krimi von ihr natürlich nicht fehlen.

Dann habe ich bei meinen Lieblings-Radiosender (der bei mir eigentlich den ganzen Tag dudelt) eine Buchempfehlung gehört, habe mir die Inhaltsangabe durchgelesen und gleich auf meine Wunschliste gepackt ... und jetzt gekauft:


Silvia Stolzenburg
Die Launen des Teufels

ISBN 978-3937357416
16,95
Historischer Roman
Bookspot Verlag

Ulm, Oktober 1349: Nachdem die schweren, bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen zwischen den Handwerkszünften und dem städtischen Patriziat beigelegt sind, herrscht dank der Unterzeichnung des Kleinen Schwörbriefes wieder Frieden in der mächtigen Handelsmetropole an den Ufern der Donau. Um den Reichtum der Stadt zu mehren und Gott ein Denkmal zu setzen, wird mit dem Aushub einer riesigen Baugrube begonnen, die schon wenige Jahre später den Grundstein zum Bau des gewaltigsten und himmelstürmendsten Kirchenbaus der Welt empfangen soll. 

Als der habgierige und grausame Glockengießermeister Conrad beschließt, sowohl das Bauvorhaben als auch die damit einhergehende Korruption zu missbrauchen, um Reichtum und einen Sitz im Rat der Stadt zu erlangen, findet sich seine vierzehnjährige Tochter Anabel plötzlich mitten im turbulenten Stadtgeschehen wieder. Begehrt vom Abt der Barfüßerabtei, in der sie als Helferin im Hospital arbeitet, erfährt sie die ungeschminkte Wahrheit über ihren Vater, als dieser sie an den Klostervorsteher verpfändet... 

Hierbei handelt es sich um den ersten Band einer Trilogie und die Kritiken dazu hören sich richtig vielversprechend an.
  

Und das letzte im Bunde ist:


Todesstoß
Karen Rose
VERLAG Knaur HC 
SEITENZAHL 656  
AUSSTATTUNG Klappenbroschur  HC  
PREIS EUR (D) 14,99 
ISBN3-426-66357-0 ISBN 978-3-426-66357-8  
ERSCHEINUNGSTERMIN 02.05.2011  


Die Angst der Frauen ist sein Aphrodisiakum. Ihre Qualen seine Ekstase. Ein berauschender Moment! Jetzt endlich ist die Zeit gekommen für sein Meisterstück.

Eve Wilson hat die Hölle auf Erden erlebt. Nach einem Mordanschlag ist sie für immer gezeichnet. Dennoch versucht sie, sich eine neue Existenz aufzubauen: Sie studiert Psychologie und ist Leiterin eines Forschungsprojekts. Als sechs ihrer Testpersonen auf grausame Weise ums Leben kommen, hat Eve ein schockierendes Déjà-vu. Steht sie erneut auf der Liste eines psychopathischen Killers? Ein Fall für Detective Noah Webster, der die schöne und verletzliche Eve um jeden Preis schützen will …

Na, bei Karen Rose muss man nicht mehr viel sagen ... bisher fand ich alle ihre Thriller einfach nur super und freue mich schon auf "Todesstoß" 

Liebe Grüße
Isabel 

Mittwoch, 2. Februar 2011

(Rezension) Das Wasser so kalt von Anja Jonuleit

Verlag: Emons Verlag
Taschenbuchausgabe: 367 Seiten
Genre: Deutscher Krimi
ISBN: 3897054345
Erscheinungsdatum: Januar 2007
Preis: 9,90 €


Ein neues Leben mit Startschwierigkeiten

Nachdem die Malerin Marie Glücklich ihren Mann Lorenz mit einer Anderen erwischt hat und dieser ihr gesteht, dass er schon länger eine Affäre hat, verlässt Marie München und zieht in das Haus ihrer Mutter nach Friedrichshafen direkt an den See. Allerdings hat Marie noch ein Problem: Sie ist absolut mittelos und braucht dringend einen Job und neue Auftraggeber. Da kommt das zufällige Zusammentreffen mit ihrer Jugendfreundin genau richtig. Paula bietet ihr an, bei einer Studie ihrer Bekannten Beatrice teilzunehmen. Für das Allensbach-Institut sucht diese Probanden, die im Internet auf Partnersuche gehen. Notgedrungener weise sagt Marie zu und schon bald trifft sie die ersten Interessenten. Zur selben Zeit wird in Friedrichshafen die Wasserleiche einer jungen Frau gefunden. Kommissar Andreas Sommerkorn, der Bruder von Paula, ist mit den Ermittlungen betraut. Schon bald wird eine zweite Leiche gefunden und Marie erhält plötzlich anonyme Anrufe.

Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten in den Krimi hineinzufinden, da Anja Jonuleit in schnell wechselnden Erzählsträngen die wichtigsten Figuren ihres Buches vorstellt. Allerdings hat sich dies schnell gelegt und ich war mitten drin in ihrem Krimi. So präsentiert die Autorin neben Marie, Andreas Sommerkorn sowie einem Obdachlosen, der eine Schlüsselrolle in dem Krimi spielt, auch gleich den Mörder, ohne dessen Identität preiszugeben.  Und dies ist ein geschickter Schachzug. So erfährt man natürlich einige Eigenarten über den Mörder, diese treffen aber auch auf einige Männer zu, die Marie im Laufe des Krimis kennenlernt. Und so ist man sich bis zum Schluss nie sicher, um wen es sich nun bei dem Mörder handelt, da immer wieder ein Anderer für die Morde in Frage käme.

Anja Jonuleits Schreibstil ist sehr einfühlsam, flüssig und durchweg spannend. Man ist zwar durch den Erzählstrang von Andreas Sommerkorn immer auf dem neuesten Stand der Ermittlungen, der Fokus der Geschichte liegt aber eindeutig bei Marie, wie sie versucht, sich ein neues Leben aufzubauen.  Sehr nachvollziehbar beschreibt sie auch das Verhalten von Marie, als diese sich bewusst wird, dass sie in das Visier eines Stalkers geraten ist, hier ist ihre Angst und zugleich aber auch ihre Trotzreaktionen absolut verständlich beschrieben.

Und so gibt es eigentlich zwei Schwerpunkte in der Story, die für ordentlich Spannung sorgen. Zum einen die Ermittlungen wie auch die Handlungen des Mörders, zum anderen die Bedrohung der sich Marie durch den anonymen Anrufer ausgesetzt sieht. Hierdurch entwickelt sich die Story nicht vorhersehbar, überrascht immer wieder durch geschickt gelegte Wendungen und die Spannung hält sich mühelos bis zum Schluss.

Dienstag, 4. Januar 2011

{SuB-Zuwachs} Spannender Buchzuwachs

Hallo Ihr Lieben,

... und wieder ein neues Buch, über dass sich mein SuB wieder mal besonders freut. 

Da ich bereits von Anja Jonuleit "Novemberasche" und "Herbstvergessene" gelesen habe und mir der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen hat, musste ich natürlich auch noch 




Das Wasser so kalt
erschienen im Emons Verlag 



haben. Und da ich bei einer Bestellung die Portokosten sparen wollte, kam es mir natürlich sehr gelegen, den Krimi mit zu bestellen.

Und darum geht es in dem Krimi:
Nomen ist nicht immer Omen. Das zumindest weiß Marie Glücklich sicher. Frisch verlassen, stellen- und mittellos, kehrt sie in ihre schwäbische Heimat zurück. Als eine alte Schulfreundin ihr einen Job vermittelt, lässt sie sich auf die Sache ein: Das Institut für Demoskopie in Allensbach sucht für eine Studie über den »Einfluss des Internet auf die Partnersuche« alleinstehende Männer und Frauen, die in einer Kontaktbörse im Internet ein Inserat aufgeben. Als Marie wenig später anonyme Anrufe erhält und in der Nähe ihres Hauses am Seeufer die Leiche einer jungen Frau gefunden wird, ist sie allerdings nicht mehr sicher, ob es die richtige Entscheidung war.


Das Buch habe ich ziemlich weit oben in meinem SuB einsortiert, also wird auch die Rezension nicht lange auf sich warten lassen.

Liebe Grüße
Isabel

Mittwoch, 8. Dezember 2010

{Gewonnen} Buchpaket von vorablesen.de


Heute Abend war bei mir schon vorgezogene Weihnachten: Das BUCHPAKET von vorablesen.de kam nämlich - und das war wirklich ein Paket und die Freude riesengroß, als ich es ausgepackt hatte.


Folgende Bücher und Hörbücher waren darin:




Verräter wie wir von 
John le Carré -  
gelesen von Johannes Steck

 
Inhalt:
Dima ist die Seele der russischen Mafia. Seit seiner Zeit als Gefangener im Gulag hat er sich an ihre Spitze hochgearbeitet. Sein Spezialgebiet: Geldwäsche. Doch seine Tage sind gezählt. Er hat Feinde unter den mächtigen Weggefährten. Um das Überleben seiner Familie zu sichern, geht er einen Pakt mit dem Westen ein. Er bietet sein Wissen im Tausch gegen ein Leben in England. Die Briten willigen ein. Aber die Agenten stoßen auf einen bedrohlichen Widerstand. Der lange Arm der Mafia reicht bis weit in den Westen. Wie lange wird Dima seine russischen Freunde täuschen können? Verräter wie wir ist ein leidenschaftlicher Roman über die Korrumpierbarkeit des Westens und über die Zerbrechlichkeit der Demokratie.



Daniel Glattaucher 
"Der Karpfenstreit" - 
Die schönsten Weihnachtskrisen, 
gelesen von August Zirner

Inhalt:
Alle Jahre wieder: Weihnachten ist das Fest der Rituale. Und die haben es an sich, dass sie leicht ins Groteske umkippen... Unbestechlich, aber doch liebevoll charakterisiert Daniel Glattauer die unterschiedlichen Typen der Weihnachtsfeiernden. Dieses wunderbar ironische Weihnachtshandbuch zeigt, wie viel ihr Umgang mit dem Lichterfest über Menschen verrät. Ein intelligentes Adventsmitbringsel oder eine Weihnachtsbeigabe - auch für Weihnachtsskeptiker geeignet.



Der verlorene Sohn von Tommy Wieringa

Inhalt:
Ludwig lebt allein mit seiner Mutter, bis die beiden bei einem heftigen Sturm ihr Haus verlieren. Von nun an ist er heimatlos, auf der Suche nach seinem eigenen Platz im Leben. Schockiert über seine Mutter, die nach Amerika reist, um ihr früheres Leben als Pornodarstellerin wieder aufzunehmen, folgt er ihr und verdient sein Geld in Los Angeles als Barpianist. In zwei Nächten erzählt Ludwig einer Zufallsbekanntschaft die Geschichte seines rastlosen Lebens. Tommy Wieringa schreibt den Roman einer Generation: eine verrückte, extreme Lebensgeschichte über den Aufbruch eines jungen Mannes ins Ungewisse.



Ruhe nirgends von William Gay

Inhalt:
"William Gay wurde mit Faulkner und Cormac McCarthy verglichen. Zu Recht." Der Falter

"Knorrig, wuchernd, phantastisch: Beelzebub bei den Waltons." Der Stern über "Nächtliche Vorkommnisse"

1933. In einer regengepeitschten Nacht kommt es in Ackerman's Field tief in den Wäldern von Tennessee zu einem tödlichen Streit: Der aufrechte Nathan Whiner stellt den zwielichtigen Dallas Hardin zur Rede, der auf Whiners Grund und Boden illegal Schnaps brennt. Woraufhin Hardin ihn brutal ermordet.

1943. Ein junger Mann tritt in die Dienste Dallas Hardins ein. Dieser junge Mann ist Nathan Whiners Sohn. Er ahnt nicht, dass sein Arbeitgeber zugleich der Mörder seines Vaters ist. Doch es gibt einen Zeugen des Mordes, der ein äußerst makaberes Beweisstück aufbewahrt. Dieser Zeuge hat sich geschworen, sich nicht zu erkennen zu geben. Aber vor dem Bösen, das sich in Ackerman's Field eingenistet hat, kann sich niemand verstecken.

Wie schon in "Nächtliche Vorkommnisse" entführt William Gay seine Leser erneut in das Dickicht der Wälder, um die dunkleren Gefilden der menschlichen Seele auszuloten. In "Ruhe nirgends" erzählt er mit biblischer Wucht eine Geschichte von Mord und Vergeltung, wie sie so noch nicht zu lesen war: "Niemand gibt so unbestechlich Auskunft über die Schönheit und die Gewalt, die das menschliche Herz beherbergt, wie William Gay." (The New York Times)



Das Grab ist erst der Anfang 
von Kathy Reichs

Inhalt:
Nachtschwarz. Eiskalt. Atemlos. - Tempe Brennan jagt einen Mörder. Ihren eigenen.
Nachtschwärze, Eiseskälte, Grabesstille – als Tempe zu sich kommt, ringt sie in Todesangst nach Atem. An Händen und Füßen gefesselt liegt sie lebendig begraben an einem Ort, wo sie niemand rufen hört. Allmählich kehrt ihre Erinnerung an die letzten Stunden wieder …

Forensikerin Tempe Brennan ist es gewohnt, dass Mörder die Spuren ihrer Tat so zu verwischen versuchen, dass nicht einmal Expertinnen ihres Rangs sie aufzudecken vermögen. So ermittelt sie mit Detective Andrew Ryan im schneeverwehten Chicago gerade bei einer Reihe seltsamer Todesfälle: Drei Frauen wurden ermordet, alle auf grausame, aber verschiedene Weise. Es hat den Anschein, als gäbe es keine Verbindung zwischen den Morden. Bis Tempe schließlich doch die Handschrift eines Serienkillers erkennen kann. Umso schockierter ist sie, als man ihr vorwirft, sie habe eine Autopsie absichtlich manipuliert und ein Verbrechen vertuscht. Was Tempe nicht wissen kann: Ihre Arbeit wird sabotiert. Von jemandem, der sie um jeden Preis scheitern sehen will. Jemand aus ihren eigenen Reihen. Und so wird Tempe schon bald einen ganz besonderen Mörder jagen müssen: ihren eigenen.




Ich schmeiß alles hin und werd Prinzessin 
von Nilz Bokelberg & Silke Bolms

Die schrägsten Gruppen aus Facebook, Lokalisten und StudiVZ

Was tut man eigentlich auf den Social-Network-Seiten Facebook, Lokalisten oder Studi-VZ? Man gründet Gruppen! Mittlerweile gibt es Millionen davon. Die skurrilsten und witzigsten unter ihnen haben Nilz Bokelberg und Silke Bolms aufgespürt und kommentiert.



Novemberasche von Anja Jonuleit
Inhalt:
Die Rache einer Mutter
Friedrichshafen am Bodensee. Auf dem Friedhof wird die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Er wurde betäubt und erstickt. Kommissar Andreas Sommerkorn ermittelt. Zur gleichen Zeit wartet eine furchtbare Nachricht auf die Kunstmalerin Marie Glücklich. Erik, der Mann ihrer besten Freundin Paula, ist bei einem Fallschirmsprung ums Leben gekommen. Der Fall wird als Selbstmord zu den Akten gelegt. Um das Seelenheil ihrer Freundin wiederherzustellen, beschließt Marie, auf eigene Faust zu ermitteln. Die beiden rätselhaften Todesfälle sind eng miteinander verwoben. Marie und Sommerkorn kommen sich nicht nur bei den Ermittlungen näher ...

Was für viele tolle Bücher und Hörbücher und ich bedanke mich noch einmal ganz herzlich beim vorablesen. Team für die Zusendung. 


Liebe Grüße
Isabel

Samstag, 30. Oktober 2010

{Rezension} Novemberasche von Anja Jonuleit

Verlag: dtv Verlag
Taschenbuchausgabe: 304 Seiten
ISBN: 3423212462 
Genre: Deutscher Krimi
Erscheinungsdatum: 01. November 2010
Preis: 8,95 €



Eine Welt in Trümmern

Für Paula, der besten Freundin von Marie Glücklich, bricht eine Welt zusammen. Ihr Mann Eric ist bei einem Fallschirmsprung ums Leben gekommen. Alle Indizien sprechen für Selbstmord. Während Marie sich um Paula kümmert, die immer mehr in ihrer Trauer versinkt und sich nicht mehr um ihre kleinen Töchter kümmern kann, ist Kommissar Sommerkorn mit einem rätselhaften Mord beschäftigt. Der junge Leander Martin wurde erstickt auf dem Zentralfriedhof aufgefunden. Wer hat einen Grund, den intelligenten Musterschüler zu töten und warum ist sein Mord auf dem Friedhof inszeniert worden?

Anja Jonuleit greift in ihrem zweiten Fall von Marie Glücklich und Andreas Sommerkorn zwei hochaktuelle Themen unter Jugendlichen auf, welche sie geschickt zu einem spannenden und vor allem auch einfühlsamen Krimi verknüpft. Lange Zeit bleiben die Beweggründe für den Mord an Leander im Dunkeln und selbst als ein weiterer Schüler spurlos verschwindet, ist immer noch kein Motiv ersichtlich. Geschickt präsentiert die Autorin zwar recht bald einen Verdächtigen, jedoch ist schnell klar, dass der Fall viel komplexer angelegt ist. So ist durchweg viel Spannungspotential vorhanden, welche zum Ende hin noch einmal sehr anzieht, bedingt auch durch die ständig wechselnden Erzählstränge. Zum Schluss präsentiert der Krimi eine Lösung, welche vollkommen überraschend und absolut schlüssig umgesetzt ist.

Sehr gefühlvoll und voller Emotionen und dennoch in keiner Weise kitschig beschreibt sie das Gefühlsleben von Paula, die durch den Tod von Eric wie paralysiert ist und deren Welt von einen auf den anderen Tag komplett aus den Fugen gerät. Zumal sich durch den Tod einige Geheimnisse von Eric offenbaren, die Paulas Bild von ihrem Mann total erschüttern.

Neben dem Erzählstrang von Paula ist man durch Andreas Sommerkorn bei den aktuellen Ermittlungen des Mordes von Leander dabei und auch Marie beginnt auf eigene Faust mit Ermittlungen um den Tod von Eric. Denn auch wenn alle Anzeichen dafür sprechen, dass Eric Selbstmord begangen hat und ein dunkles Geheimnis hütete, hinter das Andreas durch Zufall kommt, will Marie unbedingt diese Hintergründe verstehen. Ihre Neugier verlangt ihr dabei einiges an Mut ab und bringt sie sogar in Lebensgefahr. Was ich auch sehr interessant fand, ist, dass die Autorin die Kapitel mit Zitaten von z. Bsp. Wikipedia oder auch eines Anwalts zu dem entsprechenden Thema anführt.

Besonders eindringlich sind die Tagebucheinträge eines Jugendlichen beschrieben. Teilweise eins-zwei Seiten lang, stellenweise nur drei-vier Sätze kurz. Man merkt sofort, dass dieser Junge, dessen Identität erst zum Schluss gelüftet wird, eng mit dem aktuellen Fall in Verbindung steht und er quasi die Schlüsselrolle des Krimis einnimmt.

Authentisch und wie aus dem Leben gegriffen sind ihre Figuren. Marie ist Kunstmalerin, die nach einer gescheiterten Beziehung wieder in ihre Heimat am Bodensee gezogen ist, dort in ihrem Elternhaus wohnt und sich mit Müh und Not über Wasser halten kann, in der Hoffnung, dass ihre Bilder endlich in einer bekannten Galerie ausgestellt werden. Die Autorin beschreibt sie als eine mitfühlende, neugierige Frau, die durch die Erfahrungen mit ihrem Ex-Partner einer neuen Beziehung skeptisch und äußerst vorsichtig gegenübersteht. Kommissar Andreas Sommerkorn ist mehr der Einzelgänger, der sich langsam seinen Gefühlen zu Marie stellt und unbewusst ständig falsche Signale gegenüber Marie aussendet.

Fazit: Ein emotionaler und äußerst spannend geschriebener Krimi, dem ein brisantes Thema zugrunde liegt.

Donnerstag, 28. Oktober 2010

{SuB-Zuwachs} Spannende, gruselige und unterhaltsame Buchpost

Hallo Ihr Lieben,

diese Woche hat mich ein wahrer Bücherregen überrascht, als mehrere Rezensionsexemplare von Verlagen bei mir eingegangen sind und dann noch der neueThriller von John Katzenbach!
  

Hier habe ich das Glück, bei der Testleserunde zu seinem neuen Thriller "Der Professor" bei lovelybooks.de teilnehmen zu können. Der Thriller müsste (hoffe ich) diese Woche auch noch kommen.






Am Dienstag kam vom dtv-Verlag der neue Krimi von Anja Jonuleit. Novemberasche heißt er und erscheint am 01. November 2010. Da ich bereits dieses Jahr von ihr das Buch "Herbstvergessene" gelesen habe und mir ihr einfühlsamer Schreibstil sehr gut gefallen hat, bin ich natürlich auf ihren neuen Krimi ziemlich neugierig und werde ihn auch als erstes lesen. 

Inhaltsangabe von Novemberasche:

Mann sollte den Advent nicht mit einer Trauerfeier beginnen müssen ....

November am Bodensee. Auf dem Friedhof wird die Leiche eines jungen Mannes gefunden. er wurde betäubt und erstickt. Zur gleichen Zeit wartet eine furchtbare Nachricht auf Marie Glücklich: Erik, der Mann ihrer besten Freundin ist bei einem Fallschirmsprung ums Leben gekommen. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den beiden Todesfällen?

Marie Glücklich und Kommissar Somerkorn ermitteln.


Dann klingelte am Mittwoch der Postbote und hatte ein Päckchen mit drei Büchern des Haymon Verlags für mich. Krimilektüre vom Feinsten aus Österreich. Hierbei handelt es sich um folgendes Krimis:

Zum einen um Morbus Dei von den Autoren Matthias Bauer und Bastian Zach. Diese erzählen eine Geschichte voller Spannung, Dramatik und Emotionen.

Kurzbeschreibung:
Ein einsames Bergdorf vor 300 Jahren: Von einem Schneesturm überrascht, verschlägt es den Deserteur Johann List in diese abgeschiedene, von Furcht und Aberglaube beherrschte Gegend. Schnell ist ihm klar, dass mit dem Dorf etwas nicht stimmt, dass ein düsterer Schatten über den Bewohnern liegt – Tiere werden getötet, Menschen verschwinden, vermummte Gestalten lauern in den finsteren Wäldern. Als Johann sich in die Tochter eines Bauern verliebt, beschließt er, mit ihr das Dorf zu verlassen. Doch noch bevor sie verschwinden können, eskaliert die Situation und ein Kampf auf Leben und Tod beginnt ... 


Der zweite Krimi heißt "Der zweitbeste Koch". Nach seinen kultigen Erfolgskrimis in den 90er Jahren hat Kurt Bracharz sich mit seinem neuen Krimi viel Zeit gelassen – doch das Warten hat sich definitiv gelohnt: angenehm pikant, gewürzt mit einer ordentlichen Prise Nervenkitzel und in typisch amerikanischer Krimimanier: hartgesotten.


Inhaltsangabe:

Hunger ist bekanntlich der beste Koch. Der zweitbeste ist ein Chinese namens Wang Li. Das glaubt zumindest der Wiener Gourmetkritiker Xaver Ypp, weshalb er auch sehr verärgert ist, als es plötzlich heißt, Wang Li habe das Land verlassen. Und Ypp hat noch mehr Probleme: Sein Chef hält ihn schon lange für zu konservativ und drückt ihm zu allem Überfluss noch die Ausbildung eines pubertierenden Geschmacksgenies aufs Auge. Schlechte Karten für Ypp, der bald auch noch Opfer eines Überfalls wird: Als er die Probe eines ungewöhnlichen Stückchens Fleisch aus Wang Lis ehemaligem Restaurant untersuchen lassen will, beginnt die Angelegenheit vom Kuriosen ins Kriminelle abzugleiten und nimmt dabei immer rasanter Schussfahrt auf ...


Und last but not least das dritte Buch im Bunde vom Haymon Verlag: "Schwestern der Angst" von Lydia Mischkulnig.


Kurzbeschreibung:

Als Kinder sind Marie und Renate unzertrennlich. In einer Familie, die geprägt ist von Verlust und Misstrauen, schafft Renate für ihre Schwester eine eigene Welt aus der Sehnsucht nach Unversehrtheit und Glück. Doch dann, Jahre später, tritt Paul in das Leben der Mädchen und spaltet ihre vermeintliche Einheit. Von beiden umworben, entscheidet er sich für Marie – und plötzlich kippt die liebende Fürsorge Renates in Hass und subtil tobenden Zorn. Je tiefer der Graben zwischen den Frauen wird, umso gefährlicher verzerrt sich Renates Blick auf die Welt. Sie heftet sich dem Paar an die Fersen, verfolgt ihre Schwester, überwacht sie zuerst aus der Distanz, rückt dann aber unaufhaltsam näher – bis zur letzten Konsequenz.

In kunstvoller Sprache und mit ungeschminktem Blick nimmt Mischkulnig die Perspektive Renates ein, eine Perspektive, in der sich Wirklichkeit und Paranoia überlagern – und erweist sich so erneut als eine „grandiose Entertainerin des Unheils“ (Anton Thuswaldner).


Nachtrag:

Und dann kam am Freitag auch vom Piper Verlag der Thriller "Weißer Schrecken " von Thomas Finn.

Kurzbeschreibung:

Unter Schnee und Eis lauert der Tod!

Fans von Stephen Kings »Es«, aufgepasst – dies wird der Winter des Schreckens! Die kalte Jahreszeit in Perchtal, einem einsamen Dorf im Berchtesgadener Land, scheint besinnlich wie immer. Bis eine Gruppe Jugendlicher einen grauenhaften Leichenfund macht: Ein junges Mädchen treibt unter dem Eis eines Sees, und es ähnelt den Zwillingen Miriam und Elke auf verblüffende Weise. Doch die beiden wissen nichts von einer Verwandten … Bei ihren Nachforschungen stoßen die Freunde auf ein blutiges Geheimnis, das der Pfarrer des Dorfs hütet. Und sie schrecken dabei eine uralte Macht auf, die ihre Rückkehr in unsere Welt vorbereitet.

Also, Lesestoff ist mehr als genug vorhanden und die Rezensionen folgen dann - wie üblich - wieder hier. Und noch einmal ein ganz dickes Dankeschön an die Verlage und an lovelybooks.de

Liebe Grüße
Isabel

Sonntag, 22. August 2010

{Rezension} Herbstvergessene von Anja Jonuleit

Verlag: dtv Verlag
Taschenbuch: 432 Seiten
Genre: Deutscher Roman/Krimi
ISBN: 3423247886
Erscheinungsdatum: 01. September 2010
Preis: 13,90 €




Ein Wiedersehen, das keines mehr wird

Nach über 10 Jahren meldet sich Lilli Sternberg bei ihrer Tochter Maja und bittet sie, nach Wien zu kommen, da sie ihr etwas Wichtiges erzählen müsste. Als Maja eine Woche später mehr wiederwillig  in Wien ankommt, muss sie jedoch erfahren, dass ihre krebskranke Mutter einen Tag vorher scheinbar Selbstmord begangen hat. Maja ist erschüttert. Denn obwohl sie nie ein gutes Verhältnis zu ihrer Mutter hatte, kann sie sich mit dem Gedanken an Selbstmord nicht anfreunden. Zumal ist sie neugierig zu erfahren, was ihre Mutter ihr unbedingt erzählen wollte. So fängt Maja an, in der Vergangenheit von Lilli wie deren Mutter zu forschen und stößt dabei auf Ungereimtheiten. Immer mehr wächst in ihr der Verdacht, dass der Tod von Lilli kein Selbstmord war und ihre Großmutter ein dunkles Geheimnis gehütet hat.

Der zum Großteil aus Sicht von Maja erzählten Geschichte hängt zumeist ein Hauch von Herbstmelancholie an, wobei der Grund des Romantitels erst ganz zum Schluss offenbart wird. Die Autorin geht sehr auf die Gefühle ihrer Protagonistinnen ein und wechselt in ihrem Roman immer wieder die Erzählstränge, die zwischen Maja in der Gegenwart und der Geschichte ihrer Großmutter in 1940er Jahren wechselt. Allerdings kann man den Roman schwer einem bestimmten Genre zuordnen, denn bis gut zur Hälfte ist dies mehr ein Frauenroman und entwickelt sich im zweiten Teil zu einem äußerst rasant erzählten Krimi.

Der Geschichte aus der Vergangenheit liegt eine weitere dunkle Seite der Nationalsozialisten zugrunde. Anja Jonuleit behandelt recht ausführlich und informativ die SS-Organisation Lebensborn, der mehrere Mütter- und Entbindungsheime in Deutschland angehörten, so auch das Herrenhaus Hohehorst nahe Bremen, in dem ein Großteil der Geschichte von Majas Großmutter spielt.

Die Wechsel zwischen den Erzählsträngen sind gut gelegt und halten so meist die Spannung und Neugierde des Lesers auf einem hohen Niveau, da man nach und nach immer mehr vom Leben von Lillis Mutter erfährt und sehr bald feststellt, dass Maja hier einem düsteren Familiengeheimnis auf der Spur ist. Der sehr flüssige, emotionale und auch fesselende Schreibstil von Anja Jonuleit sorgt somit dafür, dass man sich bis zum Schluss wirklich gut unterhalten fühlt. Allerdings wirkt das rasante und spannende Ende etwas zu konstruiert, birgt zu viele Zufälle und kann somit nicht unbedingt als schlüssig bezeichnet werden.

Gut kann man die Gefühle von Maja nachvollziehen, ihre Wut, Trauer, Zorn, aber auch ihre Selbstvorwürfe und Neugier, und letzere zieht sie immer mehr in die Geschichte ihrer Mutter und Großmutter hinein. Hierbei stößt sie oft genug auf eine Wand von Lügen und Andeutungen und schon bald weiß weder Maja noch der Leser, wem zu trauen ist und wer ein falsches Spiel mit Maja spielt. Stellenweise wirken die Schilderungen der Gefühlswelt von Maja etwas überladen und stellenweise auch schwer nachvollziehbar, allerdings welcher trauernde Mensch, der vor allem einem dunklen Familiengeheimnis auf der Spur ist, reagiert unbedingt immer nachvollziehbar. Jedoch sind diese Beschreibungen zumeist unterhaltsam und nicht langatmig beschrieben, zumal immer wieder die Geschichte der Großmutter in den Vordergrund rückt und diese ein hohes Spannungspotential inne hat.

Fazit: Alles in allem erzählt Anja Jonuleit eine gefühlvolle, unterhaltsame und zum Schluss sogar richtig spannende Geschichte, die eine weitere dunkle, weniger bekannte Seite des Nationalsozialismus behandelt.


Mittwoch, 4. August 2010

{Leseeindruck} Herbstvergessene von Anja Jonuleit

Verlag: dtv- Verlag
Taschenbuchausgabe: 432 Seiten
Genre: Roman
ISBN: 978-3-423-24788-7
Preis: 13,90 €
Erscheinungsdatum: 01. September 2010









Ein Wiedersehen, das keines mehr wird

Im kurzen Prolog verfolgt man die mit Wehmut beladenen Gedanken einer alten Frau an ihr früheres Leben. Es liegt die Vermutung nah, dass es sich hierbei um Lilli, die Mutter von Maja handelt. In der anschließenden Geschichte sinniert Maja über das Rauchen, das Erbe ihrer Mutter. Wie schön dieser erste Zug an der Zigarette ist, vergleichbar mit dem ersten Schluck Kaffee. Und so schweifen ihre Gedanken automatisch zu ihrer Mutter, die sie jahrelang nicht mehr gesehen hat. Sie gibt sich die Schuld an dem Zerwürfnis, da sie nicht deren Erwartungen erfüllt hat. Ihr Verhältnis bezieht sich nur noch auf zwei jährliche Postkarten und dies über 10 Jahre lang als sie plötzlich einen Anruf von ihrer Mutter erhält. Lilli muss Maja etwas erzählen, etwas wichtiges, was nur persönlich geht. Mehr wiederwillig gibt Maja ihr die Zusage nach Wien zu kommen. Allerdings erst in einer Woche.

Der in der Ich-Form erzählten Geschichte hängt an Hauch von Herbstmelancholie an. Die Autorin beschreibt sehr ausführlich die Gefühle von Maja, ihre Unsicherheit, Nervosität und auch Angst vor dem Treffen mit ihrer Mutter, welches sie sich in den unterschiedlichsten Variationen ausmalt. Allerdings kommen diese der Wirklichkeit nicht im Weitesten nahe, denn ihre Mutter ist einen Tag vor ihrer Ankunft gestorben.

Dies muss Maja von der resoluten älteren Nachbarin Frau Buchholtz erfahren, als sie bereits zum zweiten Mal an diesem Tag vergeblich versucht, ihre Mutter zu treffen. Lilli hat sich von ihrem Balkon gestürzt, doch Maja mag nicht an Selbstmord glauben, auch nicht, als sie von Frau Buchholtz erfährt, dass ihre Mutter Krebs hatte. Ihre Selbstvorwürfe, Trauer und auch ihre Verwirrung schildert Anja Jonuleit sehr detailreich und nachvollziehbar.

Auch ihre konfusen Gefühle als sie sich bereits Gedanken über die Beerdigung wie auch die Grabpflege macht, sind absolut verständlich beschrieben und besonders die Szene, als Maja ihre Mutter in der Gerichtsmedizin identifizieren muss, geht einem beim Lesen schon sehr nahe.

Frau Buchholtz spürt die Verzweiflung und Trauer von Maja und nimmt sie ein paar Tage bei sich auf. Als Maja den Schlüssel zur Wohnung ihrer Mutter erhält,  ringt sie sich durch und geht in die Wohnung. Dort findet sich beim Türöffnen einen großen Briefumschlag: adressiert an sie von einer ihr fremdem Frau.

Dann wechselt die Geschichte und man ist im Jahr 1943 bei der Erzählung einer jungen Frau, deren Leben sich ändert, als sie Paul kennenlernt.

Damit ist die Leseprobe beendet und wirft natürlich mehr Fragen als Antworten auf und macht vor allem neugierig auf das Weitergehen der Geschichte, die auch zur Geschichte von Maja werden wird.