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Mittwoch, 30. März 2011

{SuB-Zuwachs} Spannender & historischer Buchzuwachs

Hallo Ihr Lieben,


in den letzten zwei Wochen haben wieder einige Bücher den Weg in mein Bücherregal gefunden, die ich Euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Und hier sind sie:



Zum einen kamen wieder einmal zwei Rezensionsexemplare vom Haymon Verlag

Roman, ISBN: 978-3-85218-875-1, 176 Seiten, 114 x 190 mm

Zum Inhalt:

Die berührenden Schicksale zweier Familien zwischen den Fronten des Südtiroler „Freiheitskampfes“: Mall erzählt abwechselnd aus der Perspektive eines kleinen Jungen, dessen Vater aus für ihn unerklärlichen Gründen verhaftet wird und später auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, und aus der Sicht einer jungen Frau, deren sprachgestörter Bruder Opfer eines missglückten Bombenattentats wird. Auf diese Weise zeichnet er das dichte Bild einer Zeit, die bis in intimste Bereiche hinein von der Frage bestimmt war, mit welchen Mitteln man sich gegen tatsächliche oder vermeintliche staatliche Unterdrückung zur Wehr setzen dürfe – ein Thema, das nichts von seiner Brisanz und Aktualität verloren hat.

Und das Zweite ist der neue Krimi von Edith Kneifl, den ich heute anfange zu lesen:


Ein Florenz-Krimi, ISBN: 978-3-85218-681-8, 240 Seiten, 125 x 205 mm

Kurzbeschreibung:

Vor der traumhaften Kulisse von Florenz inszeniert Edith Kneifl ein atemberaubendes Krimi-Drama – und erzählt ganz nebenher, aber umso eindrücklicher interessante Geschichten und kulturhistorische Details.
Familiäre Verpflichtungen führen Orlando, Transvestit mit einem Faible für den Sisi-Look, und seine beste Freundin Katharina Kafka nach Florenz. Was als entspannter Kurztrip geplant war, entwickelt sich jedoch rasch zu einem mörderischen Inferno von Dante’schen Ausmaßen: Wenige Stunden nach ihrer Ankunft taucht die übel zugerichtete Leiche eines Cousins von Orlando auf, und statt in Ruhe dem Sightseeing und langen Einkaufsbummeln zu frönen, werden Katharina und Orlando immer weiter in die Mordermittlungen hineingezogen. Je tiefer sie in der Familiengeschichte wühlen, desto mehr unappetitliche Details tauchen auf: Mädchenhandel und Schlepperwesen, Verbindungen zur italienischen und rumänischen Mafia, Diebstahl und illegaler Handel mit gefälschten Parfüms – es scheint kaum ein kriminelles Geschäft zu geben, in dem die ehrenwerte Florentiner Familie Pazzini nicht ihre Finger hat …


Als drittes Rezensionsexemplar kam historischer Büchernachschub vom Blanvalet Verlag. Dieses mal handelt es sich um folgendes Buch:

Paperback, Broschur, 416 Seiten, 13,5 x 20,6 cm, ISBN: 978-3-442-37318-5, € 12,00 [D] | € 12,40 [A] |CHF 19,90* 

Inhalt: 

Aachen kann sehr kalt sein … und mörderisch!
»Aachen, am Heiligen Abend im Jahr 799. Dies ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft: zwischen mir, der Gräfin Ermengard, und der Fremden Fionee, die von allen gemieden wird, und von der ich mittlerweile weiß, dass sie eine Giftmeisterin ist. Und es ist die Geschichte eines Verbrechens. Ich sollte besser sagen zweier Verbrechen: des einen, das ich aufgeklärt habe, und des anderen, das ich beging …«

Der Tod geht um am Hof Karls des Großen und eine ungewöhnliche Frau beginnt zu ermitteln …

Eine ungewöhnliche Ermittlerin zwischen Hofzeremoniell und Frauenhaus!


Und über das vierte Rezensionsexemplar aus dem Hoffmann & Campe Verlag habe ich mich ganz besonders gefreut, liebe ich doch die Bücher von Silvia Roth. Dieses Mal ist es aber kein Krimi aus der Wiesbaden-Reihe, sondern 



ISBN: 978-3-455-40310-,
Seiten: 544, gebunden
19,99 EUR (D), 20,60 EUR (A), 31,90 SFR (CH)
Erschienen am: 26. Februar 2011 in Hamburg  
Und hierum geht es in dem Psycho-Krimi:

Zwei Schwestern und ein düsteres Geheimnis. Subtiler Psycho-Thrill vor atemberaubender Naturkulisse.In einer schwülen Sommernacht werden Lauras Vater und ihre Stiefmutter auf Jersey bestialisch ermordet. Der Täter: unbekannt.

Fünfzehn Jahre später kehrt Laura in das heruntergekommene Herrenhaus der Familie auf Jersey zurück. Dort wird sie von ihrer exzentrischen Schwester Mia bereits erwartet. Laura Bradley führt in ihrer Wahlheimat Frankfurt das Leben einer erfolgsverwöhnten Karrierefrau. Niemand weiß von dem düsteren Geheimnis, das ihr Leben überschattet: Vor fünfzehn Jahren wurden ihr Vater und ihre Stiefmutter im Herrenhaus der Familie auf Jersey grausam ermordet. Der Täter wurde nie gefasst, doch viele halten Lauras jüngere Schwester für die Mörderin. Laura selbst hat keinerlei Erinnerungen an die Mordnacht und wird seit der Bluttat von furchtbaren Albträumen gequält. Als sie erfährt, dass sie schwanger ist, beschließt sie, sich den Gespenstern ihrer Vergangenheit zu stellen. Sie kehrt zurück auf die Insel ihrer Kindheit. Doch das Wiedersehen mit ihrer Schwester Mia gerät alles andere als herzlich.

Ich habe das Buch gestern fertig gelesen, na ja, gelesen ist vielleicht der falsche Ausdruck ... ich habe es regelrecht verschlungen. Es ist einfach nur megaspannend ... meine Rezension folgt wahrscheinlich noch heute Abend.

So, und dann hat mir meine liebe Ex-Kollegin Renate wieder einmal ein paar Bücher ausgeliehen, und das sind sie:


Inhalt:
Jung, schön, kinderlos wird Clare Royland, Frau eines Londoner Bankiers, von furchtbaren Alpträumen gequält. Sie sieht sich dabei in die Rolle ihrer Ahnherrin Isobel von Five versetzt, die im 14. Jahrhundert auf Duncairn Castle lebte und dafür kämpfte, ihren Geliebten Robert Bruce zum König eines freien Schottlands zu krönen. Mit dem Verlust der Liebe und Kerkerschmach mußte sie dafür bezahlen. – Auch Clare sieht sich von Feinden umringt: ihr Mann will sie entmündigen lassen, und ein amerikanischer Ölkonzern versucht, ihr Duncairn Castle um jeden Preis streitig zu machen ...


Inhalt:
In der Altstadt von Barcelona gibt (oder gab) es einen Friedhof vergessener Bücher. So jedenfalls will es der spanische Autor Carlos Ruiz Zafón, der uns in seinem grandiosen Erstling Der Schatten des Windes an die Hand nimmt und einführt in eine geheimnisvolle, verborgene Erzählwelt -- ebenso, wie im Romandebüt selbst der Held Daniel Sempre von seinem Vater bei der Hand genommen wird. Überhaupt spiegelt sich viel im Schatten des Windes. Denn ebenso heißt auch das Buch, dessen letztes Exemplar Sempre in die Hände fällt. Von nun an lässt ihn die Geschichte und das Schicksal dieses Werks nicht mehr los, zumal noch andere, rätselhafte Gestalten sich für die Ausgabe interessieren.

Inhalt:

Kriminalinspektorin Irene Huss im Fadenkreuz eines Psychopathen
Zwei erdrosselte Frauen, in Plastikfolien verpackt. Fundort: zwei Friedhöfe rund um Göteborg. Dem Team um Kriminalinspektorin Irene Huss ist schnell klar, dass es sich um einen Serientäter handeln muss. Beide Opfer waren alleinstehend, beide waren Mitte vierzig, bei beiden fand sich ein Foto mit einer verschlüsselten Botschaft an der Wohnungstür – mit einer Chrysantheme liebevoll verziert. Was Irene Huss nicht weiß: der Mörder hat bereits ein neues Opfer im Visier, und zwar sie …


Inhalt:
Man schreibt das Jahr des Herrn 1066: Eigenwillig, hoch gewachsen und von unbändigem Freiheitsdrang, hadert Alienor, die Tochter des verwitweten Freigrafen zu Sassenberg in der Eifel, mit ihrem eintönigen Schicksal als Burgherrin. Ausgerechnet der weihnachtliche Almosengang in den Kerker verändert ihr Leben.
Sie findet heraus, dass der angeblich stumme, rätselhafte Gefangene Normannisch spricht, die Sprache ihrer Mutter. Alienor erhält den »Barbaren« von ihrem Vater als Reitknecht zum Geschenk. Doch erst als der Fremde beinahe mörderischen Intrigen zum Opfer fällt und sein Leben in ihren Händen liegt, weiß Alienor, was sie will. Und ergreift ihre Chance zur Unabhängigkeit...

Liebe Grüße 
Isabel

Dienstag, 29. März 2011

{Rezension} Die Waldgräfin von Dagmar Trodler

Verlag: Blanvalet Verlag 
Taschenbuchausgabe: 608 Seiten
Genre: Historischer Roman 
ISBN: 978-3-442-35616-4 
Preis: 9,90 €
Erscheinungsdatum: 01. Oktober 2002


Ein Fremder ohne Namen

Die Eifel im Jahr 1066. Hier lebt die Grafentochter Alienor auf der Burg ihres Vaters und führt ein recht zufriedenes Leben. Bis eines Tages die Jagdgesellschaft einen verwilderten, halbtoten Mann mitbringt. Ihr Vater lässt den normannisch sprechenden Fremden foltern, ist er doch der Meinung, dass dieser ein Geheimnis verbirgt. Doch der Mann schweigt beharrlich. Da entwickelt der Graf einen perfiden Plan: Er schenkt Alienor den jungen Mann als Sklave, in der Hoffnung, dass ihr es gelingen mag, die Herkunft des Mannes herauszufinden.

Sehr farbenfroh und anschaulich lässt Dagmar Trodler das Mittelalter vor dem inneren Auge entstehen. Und sie verschönt hier auch nichts, sondern zeichnet sehr deutlich das Bild einer brutalen, dreckigen und gottesfürchtigen Zeit. Auch wenn von Anfang an klar ist, dass Alienor und Eric sich am Ende hin wohl finden werden, ist der Weg dorthin bildhaft, sprachgewaltig und sehr gut recherchiert beschrieben.

Neben dem kargen, beschwerlichen Leben auf einer Burg im 11. Jahrhundert schildert die Autorin auch sehr ausführlich wie stark der Einfluss der Kirche zu dieser Zeit war, wie schnell gerade ein Frau unschuldig in Verruf geraten konnte und wie groß der Aberglaube zur damaligen Zeit war, sodass selbst ein Graf sich nicht der Allmacht der Kirche entziehen konnte.

Alienor erzählt selbst ihr Geschichte und so lernt man schnell eine sehr eigenwillige, dickköpfige, selbstbewusste Frau kennen, die trotz ihrer Angst vor heidnischen Göttern sich tapfer auf Eriks Seite stellt. Auch hat sie kein Problem damit einen Streit vom Zaun zu brechen, sei es bei ihrem Vater oder auch bei Eric. Ja, und dann ist da natürlich Eric selbst, dieser stolze Nordmann mit seinen blauen Augen und den seltsamen Tätowierungen auf seinen Armen. Alienors Vater gelingt es zwar, ihn zu demütigen, doch seinen Willen zu brechen, das gelingt ihm nicht. So hält Eric seine Abstammung vor ihm geheim, nur dem jüdischen Arzt auf der Burg verrät er sein Geheimnis und auch Alienor soll dies bald erfahren. Und dieses Wissen wird ihr Leben von Grund auf ändern.

Die Sprache von Dagmar Trodler ist von Anfang an absolut fesselnd und ihr gelingt es sehr gut, einem die Gefühlswelt von Alienor näher zu bringen. Auch schafft sie es wunderbar zum einen warmherzig und gefühlvoll zu erzählen und gleichzeitig nie ins Kitschige abzurutschen oder zu gefühlslastig zu werden. Zudem ist die Geschichte der Waldgräfin so abwechslungsreich und auch stellenweise richtig gehend spannend angelegt, dass man sich durchweg hervorragend unterhalten fühlt.

Montag, 20. Dezember 2010

{Rezension} Die Rose von Salerno von Dagmar Trodler

Verlag: Blanvalet Verlag 
Taschenbuch: 420 Seiten
Genre: Historischer Roman
ISBN: 344237152X
Erscheinungsdatum: Januar 2009
Preis: 8,95 €



Zwei wie Feuer und Wasser

Anno 1084: Zusammen mit ihrer Schwester, ihrem Großvater und Aidan, dem jüngeren Bruder ihres verstorbenen Verlobten, begibt sich die Adlige Ima von Lindisfarne auf eine Pilgerreise nach Santiago de Compostela, um am Grab des Apostels für ihren Verlobten zu beten. Stephens früher Tod kann Ima bis heute nicht verwinden und ständig hängen ihre Gedanken bei Stephen und ihrer gemeinsamen Zeit. Bei einer Rast lernt sie unter ziemlich widrigen Umständen den Ritter Gérard de Hauteville kennen, dessen rüde Art sie anfangs abschreckt. Kurze Zeit später eröffnet ihr Aidan, dass er als Knappe in den Dienst eines Ritters getreten ist und mit ihm nach Salerno reist. Ima ist entsetzt, ist Aidan ihrer Meinung nach doch noch viel zu jung dafür und ihr Entsetzen wird noch größer, als sie erfährt, in wessen Dienst er getreten ist. Es ist kein geringerer als Gérard des Hauteville.

So macht sie sich alleine auf den Weg nach Salerno, um Aidan wieder zurückzuholen. Auf ihrem Weg lernt sie den Mönch Thierry kennen, doch ihre Wege trennen sich in Salerno wieder, als gewalttätige Männer versuchen, sie zu überfallen. Eine Gauklertruppe rettet sie und bei ihnen verbringt Ima eine zwanglose Zeit bis sie sich wieder ihres Planes entsinnt und Erkundigungen über Aidans Aufenthaltsort anstellt. Hierbei erfährt sie, dass Aidan und Gérard im Heer von Robert Guiscard auf den Weg nach Rom sind, um Papst Gregor VII. aus der Engelsburg zu befreien. Getarnt als Junge schließt sie sich der gewaltigen Streitmacht an und ist beim Einzug in Rom dabei. Schon bald wird Rom erobert und Aidan stirbt in ihren Armen. Ihr bleibt nur noch der Weg zurück nach Salerno, den sie zusammen mit Gérard antritt.

Dagmar Trodler gelingt es bereits nach wenigen Seiten, ihren Lesern das 11. Jahrhundert mit all seinen Widrigkeiten, Schmutz, Gerüchen und Gewalt vor Augen zu führen. Dies ist nicht nur ihrem bildgewaltigen, farbenprächtigen Schreibstil zugute zu halten, sondern man merkt auch recht bald, dass hier eine sehr fundierte Recherche zugrunde liegt. Und somit ist auch die Geschichte sehr abwechslungsreich aufgebaut und bietet so ziemlich alles, was man in einem historischen Roman lesen möchte: Liebe und Intrigen, eine wenig Politik und große Schlachten und das alltägliche Leben der damaligen Zeit. Dies alles ist wohldosiert, wobei mir allerdings zwischendurch das Mystische etwas überhand genommen hat und auch die viele Kräuterkunde an einigen Stellen einfach zu sehr in den Vordergrund rückt.

Dadurch, dass die Geschichte mal aus Sicht von Ima, dann wieder aus Sicht von Gérard erzählt wird, kann man sich sehr gut in die beiden Charaktere hineinversetzen. Ihre Figuren, allen voran natürlich Ima, sind sehr detailreich und sauber herausgearbeitet. Ima ist eine junge Adlige, die den Tod ihres Verlobten auch nach gut einem Jahr noch nicht verschmerzen kann. Ihr bisheriges Leben hat sie sehr behütet auf einer kleinen englischen Insel verbracht, auf der Gewalt ein Fremdwort war. Doch mit der Idylle ist es vorbei, als ihr Vater plötzlich verschwindet und ihre Mutter immer mehr dem Wahnsinn verfällt. Zudem wird sie überall auf der Insel an Stephen erinnert. So ist die Pilgerreise für sie eine willkommene Abwechslung.

Ima ist für ihre Zeit eine sehr selbstbewusste, tapfere Frau, die sich mutig mit jedweden Schwierigkeiten auseinandersetzt, auch Gefahren nicht aus dem Weg geht und immer versucht, das Beste aus der momentanen Situation zu machen. Trotzdem hat sie natürlich auch Angst, es verlässt sie öfters auch mal der Mut und mehr als einmal hadert sie mit ihrem Schicksal und mit ihren Gefühlen Gérard gegenüber. Aber genau dies lässt sie sehr lebendig herüberkommen.

Und auch die Figur von Gèrard überzeugt. Normalerweise ist keine Frau vor dem Schwerenöter sicher, doch bei Ima ist alles anders. Ihr ist er vom ersten Augenblick an hoffnungslos verfallen. Und obgleich es absolut nicht seinem machohaften Verhalten entspricht, nimmt er von der normannischen Schönheit Befehle an und ordnet sich ihrem Willen unter. Doch obwohl er sie bedingungslos liebt, traut er sich nicht, Ima seine Liebe zu gestehen, ist er doch nur ein armer Ritter niederer Herkunft und Ima entspringt einem Königsgeschlecht. Nichts desto trotz wird er aber zu Imas treuesten Begleiter und weicht auf ihrer beschwerlichen Reise nicht von ihrer Seite, oft fluchend und grummelnd, oft auch aus lauter Verzweiflung und unerfüllter Liebe heraus sturzbetrunken, doch immer um ihre Sicherheit besorgt.

Und auch alle weiteren Figuren des Romans sind von Anfang an facettenreich beschrieben, sodass sie sehr schnell Konturen annehmen. Besonders hat mir hier der Charakter des jungen Mönchs Thierry gefallen, der im Lauf des Romans noch für manche Überraschung gut ist.

Alles in allem ein opulenter, detailreicher, spannender und hervorragend recherchierter Roman, der zwischendurch jedoch einige kleine Längen hat.

Mittwoch, 8. Dezember 2010

{SuB-Zuwachs} Historische Buchpost

Hallo Ihr Lieben,

heute hat sich mein SuB mal wieder besonders gefreut. Gab es doch reichlich Lesestoff, zum einem das gewonnene Buchpaket von vorablesen.de und dann gab es wieder tollen Lesenachschub vom Blanvalet Verlag, und zwar 

Die Rose von Salerno von Dagmar Trodler


Zum Inhalt:
Eine starke Frau in den Wirren der normannischen Zeit.
Detailgenau recherchiert und brillant erzählt – ein opulenter historischer Roman voller Spannung und Dramatik.
Um für ihren ertrunkenen Verlobten zu beten, pilgert Ima von Lindisfarne auf dem Pfad des heiligen Jakob nach Santiago. Das Schicksal jedoch weist ihr einen dornenreicheren Weg, als Aidan, der Bruder des Verstorbenen, dem raubeinigen Ritter Gérard nach Salerno folgt. Während sich die normannische Streitmacht darauf vorbereitet, Papst Gregor XII. zu befreien, schließt Ima sich einer Gauklertruppe an, um Aidan zurückzuholen. Bald brennt Rom – und Aidan stirbt in Imas Armen. Der mutigen jungen Frau bleibt nur noch die Reise nach Salerno, an der Seite von Gérard, der sich liebevoll um sie bemüht ...

Die Autorin:
Dagmar Trodler, 1965 geboren, arbeitete als Krankenschwester und studierte dann Geschichte und skandinavische Philologie in Saarbrücken, Aachen und Köln. Sie lebt in der Lüneburger Heide. Ihr letztes Buch „Die Totenfrau des Herzogs“ und ihre historische Roman-Trilogie „Die Waldgräfin“, „Freyas Töchter“ und „Die Tage des Raben“ sowie "Die Rose von Salerno" begeisterten Leser, Buchhändler und Rezensenten gleichermaßen.


Liebe Grüße
Isabel